Abo
  • Services:
Anzeige
RFduino funkt mit Bluetooth Low Energy.
RFduino funkt mit Bluetooth Low Energy. (Bild: Open Source RF)

RFduino: Offener Controller ist bei Kickstarter erfolgreich

RFduino funkt mit Bluetooth Low Energy.
RFduino funkt mit Bluetooth Low Energy. (Bild: Open Source RF)

Mehr als das 30fache der angestrebten Summe hat der Entwickler eines Arduino-kompatiblen Controllers zugesagt bekommen. Das Board ist nur wenige Zentimeter groß und kann per Smartphone angesteuert werden.

RFduino heißt eine neue Open-Source-Hardware. Der Controller ist nur wenige Zentimeter groß und Arduino-kompatibel. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat RFduino schon viel Zustimmung gefunden.

Anzeige

RFduino sei praktisch ein geschrumpfter Arduino, erklärt Entwickler Armen Kazanchian: Der Micro-Controller nutze den gleichen Code wie die Arduino-Boards Uno und Due, kommuniziere also mit allen Sensoren, Motoren oder anderen Geräten, die mit einem Arduino gesteuert werden können. Das Board passt auf eine Fingerspitze.

Bluetooth integriert

Als Prozessor hat der RFduino einen nRF51822 von Nordic Semiconductor. Das ist ein 32-bit ARM Cortex M0 mit integriertem Bluetooth-Modul. Der RFduino kommuniziert über den energiesparenden Standard Bluetooth Low Energy (BLE).

  • Das Board RFduino (Foto: Open Source RF)
  • Zu dem Controller gibt es eine Reihe von aufsteckbaren Zusatzmodulen. (Foto: Open Source RF)
Das Board RFduino (Foto: Open Source RF)

Hersteller Open Source RF hat für den RFduino auch Zusatzmodule, sogenannte Shields, konstruiert. Dazu gehört etwa die Energieversorgung: Es gibt Shields für eine Knopfzelle vom Typ CR2032 oder für eine oder für zwei Mikrozellen (AAA). Hinzu kommen Shields mit einem USB-Anschluss, mit einem Servocontroller oder mit einer RGB-Leuchtdiode und zwei Schaltern. Schließlich gibt es noch das leere Proto-Shield. RFduino und Shields sind mit Steckverbindungen ausgestattet und können einfach zusammengesetzt werden.

iPhone-App

Open Source RF bietet zu dem RFduino eine iPhone-App an, mit der der Nutzer beispielsweise einen mit einem RFduino ausgestatteten Roboter fernsteuern oder Leuchtdioden in verschiedenen Farben leuchten lassen kann. RFduino sei aber nicht auf das iPhone beschränkt, sondern lasse sich mit jedem Bluetooth-4.0-fähigen Smartphone ansteuern, sagt Hersteller Open Source RF. Eine Android-App sei auch schon in Arbeit.

Um die Serienproduktion des RFduino vorzubereiten, hat Kazanchian eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Kickstarter initiiert. Bis zum 4. April 2013 wollte Kazanchian 5.000 US-Dollar sammeln. Inzwischen haben über 1.900 Nutzer bereits 171.000 US-Dollar zugesagt. Kazanchian hatte über Kickstarter für die ersten Spender RFduino für 15 US-Dollar angeboten. Zu haben sind jetzt nur noch RFduinos mit einem oder mehreren Shields, etwa dem USB-Modul für knapp 40 US-Dollar.


eye home zur Startseite
d00616 25. Aug 2014

Ich kann noch das Studium der Kommentare empfehlen: https://www.kickstarter.com/projects...

Anonymer Nutzer 03. Apr 2013

HSS ist bestens für Metalle geeignet die weicher sind als HSS. Und ich denke wer ne...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über JobLeads GmbH, Zürich
  2. Bundesversicherungsamt Referat 811, Bonn
  3. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. Schwarz Dienstleistung KG, Neckarsulm


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 49,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  3. 299,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  2. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  3. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  4. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  5. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  6. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  7. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen

  8. Metroid Samus Returns im Kurztest

    Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin

  9. Encrypted Media Extensions

    Web-DRM ist ein Standard für Nutzer

  10. TP Link Archer CR700v

    Einziger AVM-Konkurrent bei Kabelroutern gibt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  2. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro
  3. Apple iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen sich drahtlos laden

  1. Performance

    flow77 | 20:53

  2. Re: Wir brauchen ein OpenSource Wahlsystem

    Franer | 20:49

  3. Re: Seit Monaten bekannt.

    dynAdZ | 20:47

  4. Re: Letztes Jahr hiess es noch, die Telekom wolle...

    Faksimile | 20:47

  5. Re: Flüchlinge statt innovation

    Faksimile | 20:39


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 18:41

  4. 17:01

  5. 16:46

  6. 16:41

  7. 16:28

  8. 16:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel