Wie es weitergeht

Ich konnte bis jetzt eine ganze Reihe von Dateien extrahieren, insbesondere die für mich wichtigen Dateien des Betriebssystems und des FPGA-Bitstroms. Ich sollte das Betriebssystem in Medusa laden und weiter analysieren können.

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Wollte ich nur das Oszilloskop manipulieren, um zum Beispiel eine höhere Bandbreite zu erzielen, könnte ich nach der Funktion suchen, die die entsprechenden Filter im Verstärker ansteuert. Das sollte nicht zu schwer sein. Dann würde ich die "os"-Datei ändern und die Prüfsumme in der "param"-Datei anpassen.

Aber daran bin ich gar nicht interessiert. Ich will verstehen, wie die Hardware im Oszilloskop funktioniert, und darauf meine eigene Firmware und meinen eigenen FPGA-Code zum Laufen bekommen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Bestandteile im Betriebssystem, die die Hardware steuern, und werde die übrigen Teile des originalen Betriebssystems weitgehend ignorieren.

Im nächsten Teil der fünfteiligen Artikelserie wird Christer Weinigel die GPIO-Pins des SoC erkunden, um später möglichst viele Bestandteile des Oszilloskops kontrollieren zu können.

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Christer Weinigel ist freiberuflicher Ingenieur in seinem eigenen Unternehmen (Weinigel Ingenjörsbyrå AB). Er entwickelt hardwarenahe Software, arbeitet mit Embedded-Betriebssystemen und spielt deshalb auch öfters direkt mit Hardware.

Diese Artikelserie erschien zuerst in seinem Blog. Mit seiner Erlaubnis hat Golem.de seine Artikel ins Deutsche übersetzt und dabei einige Kürzungen und Ergänzungen vorgenommen, damit der Inhalt auch Einsteigern verständlich ist.

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mifish 24. Nov 2016

+1 interessanter artikel

muhviehstah 23. Nov 2016

wäre binwalk hierbei nicht hilfreich gewesen?

muhviehstah 23. Nov 2016

kt

Elchinator 22. Nov 2016

Das wesentlichste Teil - die Hardware - scheint ja ab Werk durchaus brauchbar zu sein...

derdiedas 22. Nov 2016

Danke Golem - und nun bin ich doch wieder motiviert - zwar kein Linux zu installieren...


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