Fazit

Auch wenn der letzte Teil des Artikels eher einen negativen Eindruck erweckt, es ist doch eher Jammern auf hohem Niveau. Wer einfach nur allseits bekannte Spiele auf allseits bekannten Konsolen mit allseits bekannten Controllern spielen will, kann das mit großer Sicherheit ohne Konfigurationsaufwand tun. Treten kleinere Probleme auf, so reicht zumeist die Auswahl eines alternativen Emulators für das jeweilige System, um sie zu beheben. Retropie ist weiterhin eine gute Wahl für Retrogaming-Einsteiger auf dem Raspberry Pi 2.

Wer bereits ein lauffähiges Retropie-System hat, mit seinen Spielen zurechtkommt und keinen der neuen, eventuell experimentellen Emulatoren ausprobieren will, muss nicht unbedingt updaten. Bei den bestehenden Emulatoren selbst hat sich nicht viel getan. Die einzige Ausnahme betrifft die N64-Emulatoren, sie haben einen deutlichen Sprung gemacht.

Von einem Update profitiert noch am ehesten, wer an der Konfiguration drehen will oder muss. Dem kommt die überarbeitete und vereinheitlichte Konfigurationsstruktur zugute. An dieser Stelle setzt aber auch unsere Kritik an: So praktisch der direkte Zugang zu den vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten ist, er sollte auch mit einer entsprechenden Dokumentation einhergehen. Das dürfte vor allem deshalb umso dringlicher werden, da in früheren Versionen den Nutzern zuweilen gar nicht bewusst war, an welchen Schrauben sie überhaupt drehen konnten.

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Saldek 23. Okt 2015

Ich kann keine LAN-Verbindung herstellen. In RECALBOX habe ich WLAN deaktiviert, als IP...

jens_b 17. Sep 2015

Noch gibt es RetroVGS nicht und die Macher wollen so wie ich es sehe Geld mit dem...

EynLinuxMarc 13. Sep 2015

Von Seite der Nintendo, ist es ja verboten ein Spiel auf nicht Nintendo geräte zu...

mingobongo 12. Sep 2015

Gut werde ich auch zum ende des Jahres mal machen. Habe noch den RP1B und werde das...



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