• IT-Karriere:
  • Services:

Retrodesign: Olympus Pen-F sieht aus wie eine Kamera aus den 60ern

Olympus hat mit der Pen-F eine neue spiegellose Systemkamera vorgestellt, deren Gehäuse an vergangene Zeiten erinnert. Im Inneren steckt modernste Technik, darunter ein 20-Megapixel-Sensor und ein 5-achsiges Bildstabilisierungssystem.

Artikel veröffentlicht am ,
Olympus Pen-F
Olympus Pen-F (Bild: Olympus)

Die neue Pen-F von Olympus besitzt einen Sensor im Micro-Four-Thirds-Format, der 20 Megapixel große Bilder macht. Ein 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem soll auch bei langen Verschlusszeiten garantieren, dass Bilder unverwackelt aufgenommen werden. Bei unbewegten Motiven kann der 50-Megapixel-Modus aktiviert werden. Dabei wird der Sensor in Halbpixelschritten bewegt, während nach Herstellerangaben acht Aufnahmen gemacht werden. Videos werden aber nur in Full-HD (1.080p) und nicht in 4K aufgenommen.

  • Olympus Pen-F (Bild: Olympus)
  • Olympus Pen-F (Bild: Olympus)
  • Olympus Pen-F (Bild: Olympus)
  • Olympus Pen-F (Bild: Olympus)
  • Olympus Pen-F (Bild: Olympus)
  • Olympus Pen-F (Bild: Olympus)
Olympus Pen-F (Bild: Olympus)
Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. ivv GmbH, Hannover

Die Kamera ist mit einem elektronischen Sucher ausgerüstet, in dem ein OLED mit 2,36 Millionen Bildpunkten eingebaut ist. Dazu kommt ein schwenkbares LCD.

Die Pen-F soll Serienaufnahmen mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde machen können. WLAN ist in die Kamera eingebaut und erlaubt mit Hilfe einer iOS- und Android-App die Steuerung der Aufnahmen.

Auf der Vorderseite der Kamera befindet sich das sogenannte Creative Dial. Dieses Wahlrad erlaubt die Auswahl eines Farbmodus. Es bietet direkten Zugriff auf vier Einstellungen wie Schwarz-Weiß-Fotos und eine Farbprofilsteuerung mit Gradationskurve.

Das Gehäuse misst 124,8 x 72,1 x 37,3 mm und wiegt inklusive Akku 427 Gramm. Vom Akku sollte sich der Käufer gleich zwei Exemplare kaufen, denn mit einer Ladung sind nur 330 Aufnahmen möglich.

Die Pen-F soll ab Ende Februar 2016 in schwarz oder silber für rund 1.200 Euro in den Handel kommen. Dafür gibt es nur das Kameragehäuse. In Kombination mit dem Objektiv "M.Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ Pancake" sind rund 1.400 Euro fällig.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 594€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)

ArcherV 29. Jan 2016

Gut, das wusste ich nicht. Ein Wechsel kommt für mich zur Zeit nicht in Frage, bin mit...

Pjörn 28. Jan 2016

Vielleicht ist hier auch das Gegenteil der Fall. Sag ich doch,gibt es für Oly's auch CZ...


Folgen Sie uns
       


Die Entstehung von Unix (Golem Geschichte)

Zwei Programmierer entwarfen nahezu im Alleingang eines der wichtigsten Betriebssysteme.

Die Entstehung von Unix (Golem Geschichte) Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

    •  /