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Retro-Wearable: Puma mit Neuauflage seines Computer-Laufschuhs von 1986

Puma hat seinen RS-Computer-Laufschuh von 1986 mit moderner Technik vorgestellt. Schon in den 80er Jahren konnten Läufer Distanz, Zeit und Kalorien damit aufzeichnen und auf dem Apple IIE, Commodore 64 oder IBM PC auswerten. Die Neuauflage des Schuhs ist streng limitiert.

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RS-Computer-Laufschuh
RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)

Pumas Laufschuh hat ein klobiges Fersenmodul, in dem in den 1980er Jahren ein Schrittzähler, ein Mikrochip sowie eine Stromversorgung integriert waren. Damit konnten Läufer Distanz, Zeit und Kalorien aufzeichnen und zu Hause den Schuh mit einem Kabel an den damals geläufigen Rechnern anschließen und ihre Daten überspielen.

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Die neu aufgelegte Version des RS-Computer-Laufschuhs behält das Aussehen des Originals bei, doch bei der Technik wurde auf moderne Komponenten gesetzt. Neu im Schuh ist ein dreiachsiger Beschleunigungssensor, LED-Anzeigen, ein USB-Anschluss zum Laden und Bluetooth 4.0, um den Schuh drahtlos mit dem Smartphone zu verbinden. Dazu kommt eine iOS- und eine Android-App zur Verarbeitung der Daten. Die App verwendet 8-Bit-Grafiken, die früher auf den kompatiblen 80er-Jahre-Rechnern zu sehen waren. Innerhalb der App ist auch noch ein 8-Bit-Computerspiel untergebracht. Puma hatte in der Vergangenheit schon einige seiner RS-Schuhe neu aufgelegt.

  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
  • RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)
RS-Computer-Laufschuh (Bild: Puma)

In den 80ern gab es aber nicht nur von Puma sondern auch von Erzkonkurrent Adidas bereits Wearables in Form von Schuhen: Adidas war mit seinen Micropacer-Schuhen sogar zwei Jahre früher auf den Markt. Auch sie konnten über Sensoren Distanz, Lauftempo und Kalorien aufzeichnen. Zur Darstellung der Daten wurde ein kleines Display in der Schuhzunge integriert. Im Gegensatz zum Puma-Schuh konnten die Adidas-Modelle die Daten nicht an den Computer übermitteln.

Puma veröffentlicht nur 86 einzeln nummerierte Paare des Retro-Modells, die in den Puma-Filialen in Berlin, Tokio und London sowie in den Läden der Kette KITH verkauft werden. Die Schuhe werden am 13. Dezember 2018 angeboten. Der Preis pro Paar liegt bei 650 Euro.



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Lemo 15. Dez 2018

Dass die jetzt auch in Salzseen machen wusste ich gar nicht *duckundweg* Man kann immer...

ThadMiller 14. Dez 2018

Geldanlage? Du verstehst die Intention des Sammelns nicht.

Lord Gamma 14. Dez 2018

Ich finde, sie hätten 1986 ¤ verlangen sollen.

ML82 14. Dez 2018

Das ist beabsichtigt, die verschaffen einem voll den Respekt, die Teile ... immer schön...

itse 13. Dez 2018

aller markenprodukte etablieren - vergleichbar der pharmaindustrie ^^ mittlerweile...


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