Retro-Systemkamera: Fujifilm X-M1 mit X-Trans-Sensor für 680 Euro

Fujifilm hat eine kleine, spiegellose Systemkamera vorgestellt, die mit den X-Objektiven genutzt wird. Bei der Fujifilm X-M1 wird zugunsten des Preises auf den Sucher verzichtet. Den guten Sensor der X-Pro1 und der X-E1 gibt es trotzdem.

Artikel veröffentlicht am ,
Fujifilm X-M1
Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)

Fujifilm hat seine bislang kleinste Systemkamera vorgestellt. Die X-M1 ist mit dem APS-C-Sensor X-Trans mit 16 Megapixeln ausgerüstet, der auch schon in den beiden Schwestermodellen X-Pro1 und X-E1 Verwendung fand. Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 6.400 bei voller Auflösung.

  • Fujifilm 16-50 mm (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm 27 mm (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
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  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
Fujifilm X-M1 (Bild: Fujifilm)
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Um den vergleichsweise niedrigen Preis von 680 Euro für den Body realisieren zu können, ließ Fujifilm den Sucher weg. Dafür gibt es ein Klappdisplay mit 3 Zoll (7,62 cm) großer Diagonale und 920.000 Pixeln. Und auch das WLAN-Modul, mit dem Bilder auf Smartphones und Tablets transferiert werden können, gab es bei den X-Kameras bislang nicht.

Die Kamera soll eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 5,6 Bildern pro Sekunde erreichen. Ein eingebauter Blitz zum Herausklappen ist ebenso vorhanden wie ein Blitzschuh. Neben Fotos nimmt die Kamera auch Full-HD-Video mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Wie die beiden anderen Kameras der Serie kann sie analoge Filmemulsionen simulieren und Filter anwenden.

Die Fujifilm X-M1 misst 116,9 x 66,5 x 39 mm und wiegt mit Akku und SD-Speicherkarte 330 Gramm. Im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen ist ein Modus-Wahlrad an der Oberseite angebracht. Damit kann der Aufnahmemodus ausgewählt werden.

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Die Fujifilm X-M1 selbst kostet rund 680 Euro. Mit dem Zoomobjektiv Fujinon XF18-55mm zusammen liegt der Preis bei 1.050 Euro. Darüber hinaus hat Fujifilm auch zwei neue Objektive vorgestellt: Das XC16-50mm F3.5-5.6 OIS ist ein Standardzoom mit eingebautem Bildstabilisator für 400 Euro. Mit dem XF27mm F2.8 hat Fujifilm auch eine kompakte Festbrennweite neu im Programm, das 78 Gramm wiegt und 61,2 x 23 mm misst. Es kostet 450 Euro.

Die Kamera soll in den Farbvarianten Silber, Schwarz und Braun ab August 2013 erhältlich sein.

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demon driver 25. Jun 2013

Klar, der Sensor war wirklich ein großer Wurf und ist vermutlich bis heute der beste...

ThorstenMUC 25. Jun 2013

Auch wenn dein Beitrag kaum zu lesen ist (Absätze, weniger unaufgelöste Englische...

spambox 25. Jun 2013

w.k.t. #sb

Stuffmuffin 25. Jun 2013

Die Kameras schauen einfach alle geil aus! Und mir persönlich gefällt auch der Blitz sehr! :)

Huetti 25. Jun 2013

Warum dann keine X-Pro 1? Die hat den gleichen - sehr guten! - Sensor und den genialen...



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