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Restrukturierung: Nintendo bündelt Hardwareentwickler-Ressourcen

Die Entwicklung von neuer Hardware soll bei Nintendo künftig schneller vonstattengehen. Der japanische Konzern legt deshalb die Abteilung für die Entwicklung von Konsolen und von Handhelds zusammen.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Maps für die Wii U
Google Maps für die Wii U (Bild: Nintendo)

Bislang sind für die Entwicklung neuer Hardware bei Nintendo zwei Gruppen zuständig: Eine mit rund 150 Ingenieuren kümmert sich um neue Handhelds wie den 3DS, während rund 130 Angestellte für Konsolen wie die Wii U verantwortlich sind. Künftig sollten die beiden Teams zusammen in einem neuen Gebäudekomplex arbeiten, der für rund 340 Millionen US-Dollar direkt neben der Nintendo-Zentrale in Kyoto entsteht, berichtet die japanische Zeitung Nikkei; Nintendo hat den Bericht inzwischen Engadget.com bestätigt.

Erklärtes Ziel der Restrukturierung ist den Berichten zufolge, dass Nintendo schneller und effektiver auf die Herausforderungen von Plattformen wie Smartphones und Tablets reagiert. Außerdem sollen die eigenen Handhelds und Konsolen künftig enger miteinander vernetzt werden - bislang ist das deutlich weniger der Fall als etwa bei Konkurrenzprodukten wie der Playstation 3 und der PS Vita.



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elitezocker 17. Jan 2013

Ich würde nicht so weit gehen dabei von einer Bündelung zu sprechen nur weil man ein...

Levishadow 17. Jan 2013

falsch. Die Aktionäre und Analysten drängen sie immer wieder in die Richtung. Aber...


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