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Gravis-Filiale Berlin am Ernst-Reuter-Platz
Gravis-Filiale Berlin am Ernst-Reuter-Platz (Bild: Gravis)

Re:store: Gravis kauft weiteren Apple-Händler

Gravis-Filiale Berlin am Ernst-Reuter-Platz
Gravis-Filiale Berlin am Ernst-Reuter-Platz (Bild: Gravis)

Die Freenet-Tochter Gravis übernimmt den Apple-Händler Re:store, um die Kette um weitere Ladengeschäfte zu erweitern. Auch das Verkaufspersonal werde übernommen.

Gravis hat die Ladengeschäfte des konkurrierenden Apple-Händlers Re:store in Deutschland gekauft. Das gab die Freenet-Tochter am 5. Mai 2014 bekannt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Mit dem Kauf, der bei Zustimmung der Wettbewerbsbehörden bis Ende Mai abgeschlossen sein soll, werde die Anzahl der Gravis-Läden um 12 auf 46 steigen. Gravis wolle auch alle Verkaufsmitarbeiter an den Standorten übernehmen.

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"Die Übernahme gibt uns die Möglichkeit, schneller zu wachsen", erklärte Gravis-Geschäftsführer Jochen Otterbach. "Wir wollen die Nummer 1 für Digital Lifestyle in Deutschland sein und stellen uns mit dieser Akquisition noch breiter auf." Re:store sei "ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen".

"Wir werden uns in Zukunft verstärkt auf den russischen und skandinavischen Markt konzentrieren und haben in Deutschland einen Käufer gesucht", erklärte Jesper Lehmann Nielsen, Geschäftsführer bei Re:store. Die entsprechenden Ladengeschäfte würden in den nächsten Wochen schrittweise in Gravis Stores umgestaltet.

Gravis ist mit seinen Filialen besonders in den Innenstädten von München, Berlin, Hamburg und Stuttgart vertreten. In immer mehr deutschen Städten hat aber auch Apple mittlerweile eigene Stores aufgebaut, in denen auch Apple-Zubehör von Drittmarken angeboten wird. Nach jahrelanger Bauzeit hatte Apple seinen Store am Berliner Kurfürstendamm im denkmalgeschützten Haus Wien eröffnet.

Gravis ist einer der größten Apple-Händler Deutschlands, vertreibt aber auch Produkte von Apple-Konkurrenten wie Samsung und Sony. Ende Dezember 2012 hatte Freenet den Apple-Händler Gravis und dessen Filialnetz übernommen. In den Läden sollen Produkte anderer großer Elektronikhersteller zu haben sein, erklärte Freenet-Chef Christoph Vilanek im Juli 2013. "Unser Ziel ist es, dass Kunden in drei Jahren in den Gravis-Läden alle großen relevanten Eco-Systeme finden", so Vilanek.


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