Respawn Entertainment: Titanfall startet ohne Mods

Zumindest anfangs werde es für Titanfall keine Editoren oder sonstige Angebote für Mod-Autoren geben, sagt Respawn-Chef Vince Zampella.

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Titanfall
Titanfall (Bild: Respawn Entertainment)

Das Entwicklerstudio Respawn Entertainment will seinen Mulitplayer-Shooter Titanfall ohne Unterstützung für Mods veröffentlichen. Das hat Teamchef Vince Zampella auf Twitter gesagt. Nach dem Start des Programms werde die Lage neu überdacht, so Zampella.

Der gilt generell nicht als Freund von frei zugänglichen Editoren und Mods. Bei Call of Duty, das er mehr oder weniger miterfunden hat, spielt jedenfalls beides keine große Rolle. Im Gegenteil: Das Geschäftsmodell ist stark auf kostenpflichtige Multiplayermaps und ähnliche Erweiterungen hin optimiert.

Das auf der Source-Engine basierende Titanfall ist in der nahen Zukunft auf einem abgelegenen Planeten angesiedelt. Der Spieler befindet sich mitten in einem Konflikt zwischen der Interstellar Manufacturing Corporation (IMC) und der Miliz. Er kann wie bei der Sportart Parkour Wände hinauflaufen, es gibt gewaltige Doppelsprünge und die Möglichkeit, einen Titan zu übernehmen.

Überhaupt kann der Spieler jederzeit zwischen Pilot und Titan wechseln und dadurch seine Taktik spontan ändern, etwa angreifen oder fliehen - ganz wie es die Lage erfordert. Eine Solokampagne ist nicht geplant.

In den vergangenen Tagen hatte Respawn ein paar Details über die Waffen bekanntgegeben. So soll es ein Scharfschützengewehr für die Fußsoldaten geben, das aber kaum die aus anderen Shootern bekannten Taktiken erlauben soll. Auch wegen des generell hohen Spieltempos sollen Tricks wie das schnelle Anvisieren von Feinden aus dem Stand heraus praktisch kaum zu Treffern führen.

Titanfall soll am 13. März 2014 für Windows-PC sowie für Xbox 360 und One erscheinen.

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