Abo
  • Services:

Respawn Entertainment: Titanfall startet ohne Mods

Zumindest anfangs werde es für Titanfall keine Editoren oder sonstige Angebote für Mod-Autoren geben, sagt Respawn-Chef Vince Zampella.

Artikel veröffentlicht am ,
Titanfall
Titanfall (Bild: Respawn Entertainment)

Das Entwicklerstudio Respawn Entertainment will seinen Mulitplayer-Shooter Titanfall ohne Unterstützung für Mods veröffentlichen. Das hat Teamchef Vince Zampella auf Twitter gesagt. Nach dem Start des Programms werde die Lage neu überdacht, so Zampella.

Stellenmarkt
  1. Aenova Group, Wolfratshausen
  2. B&R Industrial Automation GmbH, Essen

Der gilt generell nicht als Freund von frei zugänglichen Editoren und Mods. Bei Call of Duty, das er mehr oder weniger miterfunden hat, spielt jedenfalls beides keine große Rolle. Im Gegenteil: Das Geschäftsmodell ist stark auf kostenpflichtige Multiplayermaps und ähnliche Erweiterungen hin optimiert.

Das auf der Source-Engine basierende Titanfall ist in der nahen Zukunft auf einem abgelegenen Planeten angesiedelt. Der Spieler befindet sich mitten in einem Konflikt zwischen der Interstellar Manufacturing Corporation (IMC) und der Miliz. Er kann wie bei der Sportart Parkour Wände hinauflaufen, es gibt gewaltige Doppelsprünge und die Möglichkeit, einen Titan zu übernehmen.

Überhaupt kann der Spieler jederzeit zwischen Pilot und Titan wechseln und dadurch seine Taktik spontan ändern, etwa angreifen oder fliehen - ganz wie es die Lage erfordert. Eine Solokampagne ist nicht geplant.

In den vergangenen Tagen hatte Respawn ein paar Details über die Waffen bekanntgegeben. So soll es ein Scharfschützengewehr für die Fußsoldaten geben, das aber kaum die aus anderen Shootern bekannten Taktiken erlauben soll. Auch wegen des generell hohen Spieltempos sollen Tricks wie das schnelle Anvisieren von Feinden aus dem Stand heraus praktisch kaum zu Treffern führen.

Titanfall soll am 13. März 2014 für Windows-PC sowie für Xbox 360 und One erscheinen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand

Nolan ra Sinjaria 03. Jan 2014

Tja Mod-barkeit hält viele Spiele über Jahre am Leben. Siehe Half Life

Nolan ra Sinjaria 03. Jan 2014

Ja das war noch schön, als es noch Spiel gab, bei denen der Hersteller vorsah, dass man...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /