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Respawn Entertainment: Battle Royale im zerstörten Apex Legends

Kurz vor dem Start von Season 2 hat das Entwicklerstudio Respawn Entertainment die Änderungen an der Karte von Apex Legends gezeigt - sie gehen weit über ein paar kleinere Optimierungen hinaus.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Apex Legends Season 2
Artwork von Apex Legends Season 2 (Bild: Respawn Entertainment)

Am 2. Juli 2019 fängt die Season 2 von Apex Legends an, und eine der wichtigeren Neuerungen wird die überarbeitete Karte. Weitere Gebiete sind im Vergleich mit der ersten Saison zerstört, Monster machen einige der Gegenden unsicher, Brücken sind eingestürzt.

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Grund: Der große Schutzschild ist in dem von Respawn Entertainment entwickelten Titel nicht mehr aktiv, nachdem der Repulsorturm durch einen mysteriösen Hacker namens Crypto ausgeschaltet wurde.

Mit der neuen Saison dürfte Apex Legends versuchen, wieder Boden gegenüber dem wichtigsten Konkurrenten Fortnite gutzumachen, das unter anderem mit einem millionenschweren Turnier und teils riesigen wöchentlichen Updates viele Spieler an sich bindet.

Im März 2019 - kurz nach der Veröffentlichung des kostenlos herunterladbaren Programms - hatte Publisher Electronic Arts rund 50 Millionen Nutzer gemeldet. Inzwischen dürften es deutlich weniger sein, was unter anderem die Zuschauerzahlen der Streamer zeigen.

Neben der überarbeiteten Karte gibt es eine weitere spielbare Figur: Natalie "Wattson" Paquette verfügt als Spezialfähigkeit über Hochspannungsbarrieren und einen Mast, der nahende Sprengwaffen abwehrt. Dazu kommen Neuerungen wie eine zusätzliche Waffe, nämlich das wegen seiner Überhitzungsgefahr relativ komplex zu bedienende Maschinengewehr, sowie ein spezielles Ranglistenspiel, bei dem die Teilnehmer automatisch in sechs Stufen per Matchmaking zusammengeführt um den Spitzenplatz kämpfen. Außerdem wird es wahlweise deutsche Sprachausgabe für die Legenden geben.

Der neue Battle Pass ist ebenso wie der erste für 950 Apex-Münzen erhältlich, was knapp 10 Euro entspricht. Er enthält neben einer Handvoll sonst nicht verfügbarer Ingame-Gegenstände vor allem frische Herausforderungen auf Tages- und Wochenbasis. Bei den Tagesherausforderungen werden laut Entwicklerblog jeweils drei Aufgaben aus einem Pool von rund 200 zufällig herausgesucht, dabei geht es um Sachen wie "Verursache 200 Schaden in Bunker" oder "Spiele ein Spiel als Lifeline". Die Entwickler legen Wert darauf, dass die Missionen einfacher und schneller zu absolvieren sind als in der ersten Saison.



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plastikschaufel 02. Jul 2019

Gut. Teilweise waren die echt leicht übertrieben. Je 50 Spiele mit 7 Charakteren...


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