Resident Evil - Welcome to Raccoon City: Ein holpriger Neuanfang

Nach sechs Filmen mit Milla Jovovich wagt Constantin einen Neuanfang von Resident Evil: Er führt zurück ins Jahr 1998.

Artikel von Peter Osteried veröffentlicht am
Leon S. Kennedy (Avan Jogia) und Claire Redfield (Kaya Scodelario): Gemeinsam gegen das Grauen
Leon S. Kennedy (Avan Jogia) und Claire Redfield (Kaya Scodelario): Gemeinsam gegen das Grauen (Bild: Constantin Film Verleih GmbH)

Für Constantin Film sind die Resident-Evil-Filme ein großer Erfolg gewesen. Weltweit erwirtschafteten sie mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar - da kann mit dem sechsten Teil der Reihe um Alice, gespielt von Milla Jovovich, natürlich nicht Schluss sein. Weil sie aber nun mal ihr Ende gefunden hatte, gab es nur eine Lösung: einen Neuanfang.

Inhalt:
  1. Resident Evil - Welcome to Raccoon City: Ein holpriger Neuanfang
  2. Ab der Mitte des Filmes wird es holprig
  3. Gelungen sind die Sequenzen, die nah am Spiel sind

Dafür fand man in dem Autor und Regisseur Johannes Roberts den richtigen Kandidaten. Der Brite hatte Erfolge mit seinen soliden Horrorfilmen, etwa mit den beiden Hai-Schockern 47 Meters Down und 47 Meters Down: Uncaged, und ist zudem ein Fan der Videospiele.

Constantin gefiel Roberts' Ansatz, sich weit von den bisherigen Filmen zu entfernen. Denn die sind in erster Linie Action-Spektakel. Der Horror-Aspekt, der Teil der Resident-Evil-DNA ist, trat dort immer in den Hintergrund. Roberts holt ihn wieder nach vorn. Sein Film orientiert sich an den ersten beiden Games der späten 1990er Jahre. Damit wird auch Zuschauern, die nur die Jovovich-Filme kennen, etwas Neues geboten.

Zurück zu den Wurzeln

Roberts ließ sich von den ersten beiden Spielen inspirieren, die stark auf Stimmung setzen, wenn Spieler durch ein düsteres Anwesen schleichen. Zudem ist der Film so etwas wie ein Prequel zum ersten Game, weil er zeigt, wie das T-Virus entkommen konnte. Kinostart ist am 25. November.

Ein starker Anfang

Alles beginnt damit, wie Raccoon City zu einer Stadt der Hoffnungslosen wurde. Die Umbrella Corporation hat ihren Firmensitz aus der Stadt heraus verlagert. Zurück bleiben nur diejenigen Bewohner, die es sich nicht leisten können, wegzuziehen.

Schlimmer noch: Sie alle werden nach und nach krank, weil Umbrella alles andere als vorsichtig im Umgang mit seinen pharmazeutischen Erzeugnissen war.

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Ab der Mitte des Filmes wird es holprig 
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flyingjoker 26. Nov 2021

Ich hatte vorher auch die ganzen Kritiken gesehen und gelesen. Aber dafür das es ein B...

narsah 25. Nov 2021

Ah, ich habe mich schon gewundert, warum ich mich daran so gar nicht erinnern kann...

Venterrazero 25. Nov 2021

Ich für meinen Teil sehe allein im Trailer doch recht gravierende Klinken in der Story...

Venterrazero 25. Nov 2021

Ich hab den Trailer gesehen und war schon irritiert wie man auf die Idee kommt den...



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