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Jack Baker aus Resident Evil 7 ist noch schlimmer, als er aussieht.
Jack Baker aus Resident Evil 7 ist noch schlimmer, als er aussieht. (Bild: Golem.de)

Resident Evil 7 Biohazard im Test: Einfach der Horror!

Jack Baker aus Resident Evil 7 ist noch schlimmer, als er aussieht.
Jack Baker aus Resident Evil 7 ist noch schlimmer, als er aussieht. (Bild: Golem.de)

Keine Gegnervielfalt, kaum Waffen, keine Superfähigkeiten. Aber trotzdem verdammt spannend. Mit Resident Evil 7 legt Capcom einen überzeugenden Serienneustart hin, der sogar vollwertig mit Playstation VR spielbar ist. Nur ganz selten wird das Horrorhaus zur Schießbude - wir erklären das im Test.
Ein Test von Peter Steinlechner

Drei Jahre! Ganze drei Jahre sind vergangen, seitdem Mia verschwunden ist. Und plötzlich bekommen wir ein Lebenszeichen von unserer damaligen Freundin. Klare Sache: Natürlich fahren wir dorthin, wo sie sein soll. In ein verlassenes Anwesen mitten in den Sümpfen von Louisiana. Wir sind in diesem Fall die Hauptfigur von Resident Evil 7 Biohazard. Und als dieser Held schleichen wir uns direkt nach dem Start auf das Gelände.

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Im echten Leben hätten wir diesen Mut sicher nicht. Gleich am Eingang stolpern wir über Knochen und müssen unter gruselig arrangierten Tierkadavern durchkrabbeln. Zum Glück können Computerspiele noch keine Gerüche simulieren! Aber wenn wir das neue Resi möglichst echt erleben möchten - und über entsprechend starke Nerven verfügen - können wir es auch mit Playstation VR spielen, was die Sache noch spürbar intensiver macht. Dazu kommen wir aber noch…

Erstmal ganz grundlegend: Mit früheren Serienteilen hat das neueste Abenteuer fast nichts zu tun, Einsteiger benötigen also keinerlei Vorkenntnisse. Sie können sich in der Ich-Perspektive ganz auf die Suche nach Mia einlassen. Über ihr Schicksal verraten wir hier nichts, aber natürlich ist das Ganze keine simple Abholaktion. Dummerweise machen wir recht schnell Bekanntschaft mit den Eignern des Anwesens. Gemeint ist die Familie Baker, insbesondere ein gewisser Jack und seine Frau Marguerite.

  • Freundin Mia ist seit drei Jahren verschollen... (Screenshot: Golem.de)
  • In einem Versteck beobachten wir, wie Frau Baker ausflippt... (Screenshot: Golem.de)
  • Das Inventar ist mitsamt der Gesundheitsanzeige sehr einfach gehalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir die Karte gefunden haben, können wir einen Blick auf die Zimmer werfen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Anwesen der Bakers lauern düstere Gefahren. (Screenshot: Golem.de)
  • Der freundliche Herr ist ein Polizist - und zwar wirklich. (Screenshot: Golem.de)
  • So sahen die Bakers früher mal aus... (Screenshot: Golem.de)
  • Jetzt ist mit Jack gar nicht gut Kirschen (oder sonstwas) essen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schrotflinte kriegen wir nur mit einem Trick. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Videorekorder greifen wir auf interaktive Filme zu. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch aus der Nähe wirkt Marguerite Baker nicht so richtig sympathisch. (Screenshot: Golem.de)
Freundin Mia ist seit drei Jahren verschollen... (Screenshot: Golem.de)

Die beiden sind streng genommen keine ganz üblen Gastgeber - aber natürlich nur aus morbid-schwarzhumoriger Sicht. Jedenfalls ist die Familie Baker unser mit Abstand gefährlichster Feind in dem Spiel. Dazu kommen nur noch wenige weitere Gegner, über die wir hier aber ebenfalls nicht allzu viel sagen möchten.

Resident Evil 7 ist eines dieser Spiele, in denen es nicht sehr viele Begegnungen oder gar Kämpfe mit Feinden gibt. Stattdessen schleichen wir so leise und vorsichtig wie möglich durch die Gänge des Anwesens, suchen in Schränken, Truhen und sonstigen Verstecken nach hilfreichen Gegenständen und hoffen, dass uns niemand in den Rücken fällt oder anderweitig überrascht. Das ist meist extrem spannend - aber nicht immer.

Zumindest uns ist es so ergangen, dass wir Anhand von Anzeichen - unter anderem Geräusche - rasch gemerkt haben, ob gerade Gefahr in Verzug ist. Oder ob wir zumindest die nächsten paar Minuten relativ unbehelligt durch das halblinear angelegte Haus gehen können. Halblinear heißt hier: Im Großen und Ganzen ist unser Weg mitsamt der Handlung fest vorgegeben, nur selten erlebten wir kleinere Freiheiten etwa bei der Reihenfolge, in der wir Zimmer absuchen.

Ab und zu müssen wir in gut gemachten, auch in den niedrigeren Schwierigkeitsgraden nicht ganz einfachen, Auseinandersetzungen mit Axt, Messer oder Pistole um unser Leben kämpfen. Dabei geht es weniger darum, möglichst schnell und fest zuzuschlagen oder zu schießen. Sondern zumindest teilweise eher darum, die richtige Vorgehensweise zu finden. Außerdem müssen wir Gegenstände suchen und sie im simplen, aber völlig ausreichenden Inventar kombinieren, etwa um an Gegenstände zu gelangen, mit denen eine blockierte Tür überwunden werden kann.

VR, Verfügbarkeit und Fazit 

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TrudleR 07. Feb 2017

Die Hololens hat ein Konzept. Die Vive nicht. IMHO Für die Hololens gibt es schon diverse...

Anonymouse 03. Feb 2017

Habe im ersten Durchlauf auf Normal 9:48h gebraucht.

jsm 02. Feb 2017

Immer diese Raubkopierer-Panikmache. Witcher 3 war ein Erfolg. Und das gabs auch von...

Tyler_Durden_ 25. Jan 2017

Motion sickness + Kotzduft, VR scheint sich ja prächtig zu entwickeln :D

Meisterqn 25. Jan 2017

Ich bin als PSVR Besitzer auch nicht von diesem Deal begeistert. Dem VR Markt insgesamt...



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