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Jack Baker ist nicht so harmlos, wie er auf den ersten Blick wirkt.
Jack Baker ist nicht so harmlos, wie er auf den ersten Blick wirkt. (Bild: Capcom)

Schleichen im Gruselhaus

Zweitens: Resident Evil 7 ist für Menschen mit empfindlichem Magen nicht geeignet. Obwohl das Programm von der USK ohne inhaltliche Änderungen ab 18 Jahren freigegeben ist, enthält es ziemlich krasse Splatter- und Gore-Effekte und geht mit einzelnen Körperteilen ziemlich freizügig um.

Nachdem wir am letzten Checkpoint wiederbelebt wurden, gehen wir also deutlich vorsichtiger vor. Schleichen und verstecken wie in den allerersten Serienteilen gehört ganz wesentlich auch zu Biohazard - die direkte Konfrontation mit dem Baker-Clan endet fast immer mit unserem Tod.

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Ein Vertreter von Capcom zeigt uns an einer Stelle ein weiteres Detail, das den Entwicklern offenbar wichtig war: In Resident Evil 7 bringt es relativ wenig, Schleichpassagen wie in einigen anderen Spielen auswendig zu lernen. Jack und andere Feinde kommen mal aus dieser, mal aus der anderen Richtung oder lassen sich andere Überraschungen einfallen, sodass wir sehr konzentriert vorgehen und jederzeit schnell reagieren müssen. In der Vorabversion war das richtig gut gemacht, wenn auch anstrengend.

  • Resident Evil 7 Biohazard (Bild: Capcom)
  • Resident Evil 7 Biohazard (Bild: Capcom)
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  • Resident Evil 7 Biohazard (Bild: Capcom)
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  • Resident Evil 7 Biohazard (Bild: Capcom)
  • Resident Evil 7 Biohazard (Bild: Capcom)
Resident Evil 7 Biohazard (Bild: Capcom)

Die Handlung dreht sich übrigens um die Suche nach unserer Frau Mia; wir selbst sind ein ganz normaler, also auch nicht besonders kampferprobter Bürger namens Ethan Winters. Sehr viele weitere Details hat Capcom noch nicht verraten, und auch beim Anspielen haben wir keine wesentlichen Teile der Story kennengelernt - wir haben schlicht die meiste Zeit um unser Überleben gerungen.

Mia lernen wir mit einem netten Trick der Entwickler trotzdem kennen: Unsere Frau konnte mehrfach Botschaften auf Videorekordern und -kameras für uns hinterlassen. Mindestens einmal verwandelt sich eine Aufzeichnung von ihr in eine interaktive Sequenz, in der wir Mia auf der Flucht steuern. Dabei deuten sich hie und da ein paar Anknüpfpunkte für die Handlung an, die gelungen wirken und zumindest uns neugierig auf mehr gemacht haben.

Neben Jack Baker und dem restlichen Familienclan tummeln sich übrigens weitere Feinde auf der Plantage. Zum einen bekommen wir es mit allerlei fiesen Insekten und Mutanten zu tun, zum anderen mit den sogenannten "Molded". Das sind Kreaturen, die sich urplötzlich aus schwarzem Schleim an Wänden und Decken herausschälen. Darauf folgt dann zwar meist ein härterer Kampf, aber immerhin: Wenn ein Molded mal tot ist, bleibt es tot - das gilt längst nicht bei allen Gegnern in Resident Evil 7.

Den Großteil der Zeit beim Anspielen haben wir übrigens nicht mit Kämpfen verbracht, sondern mit Schleichen und mit einfachen, aber gut gemachten Rätseln. So mussten wir düstere Kellerabteile absuchen, um irgendwie ein Messer zu finden, mit dem wir … ach, das verraten wir hier lieber nicht.

Auch bei den Kämpfen sind nicht immer nur schnelle Reaktionen gefragt, stattdessen geht es um die Suche nach Schwächen oder einem Trick, der dem Feind den Garaus macht. Ebenfalls wichtig ist der Umgang mit den Gegenständen im Inventar, mit denen wir unter anderem Heiltränke und ähnliches herstellen können.

Düstere, technisch überzeugende Grafik

Die Grafik auf Basis einer hauseigenen Engine wirkt sehr düster und ist teils extrem eklig umgesetzt - absichtlich, und technisch durchaus überzeugend. Resident Evil 7 Biohazard erscheint am 24. Januar 2017 für Xbox One, Windows-PC und Playstation 4. Das Spiel kann vollständig mit Virtual-Headsets durchgespielt werden - allerdings dürfte das dann noch einmal ganz besondere Anforderungen an die Schockresistenz, Konzentration und die Magenkontrolle des Spielers stellen.

Für alle drei Plattformen gibt es eine spielbare Demo, die laut Capcom ein nicht direkt aus dem Spiel stammendes, eigenständiges Kapitel enthält. Die Demo ist auf den Konsolennetzwerken, sowie auf Steam für Windows-PC verfügbar.

 Resident Evil 7 Biohazard angespielt: Horror mit Halbglatze

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Saboteur. 06. Jan 2017

Also ich muss ja sagen, ich verfolge die Diskussion mit einem Kopfschütteln... Was haben...

motzerator 23. Dez 2016

Dann kauf es dir einfach erst, wenn der Kopierschutz rausgepatcht wurde. Denuvo...

motzerator 23. Dez 2016

Mir ging es aber nur um Angst in einem Videospiel und das kann ich eben nicht...

motzerator 23. Dez 2016

Wenn Du das sagst, muss das natürlich stimmen. Letztendlich wird das aber sowieso der...

Garius 22. Dez 2016

Wie soll ich das denn jetzt verstehen? Im ersten Teil konnte man nicht schleichen. Man...



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