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Bratwürstchen im Lizenzminenfeld

Als größerer Stolperstein stellt sich die immer wiederkehrende Frage heraus, ob bestimmte Namen aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden dürfen. Ohne das allumfassende Lizenzpaket des weltweiten Fußballverbands Fifa darf Konami nur die Spieler, Mannschaften, Wettbewerbe und Stadien nennen, für die es einzelne Nutzungsrechte erworben hat. Manchester United gehört dazu, Lokalrivale Manchester City dagegen nicht. Küpper und Fuss machen aus Letzterem gemäß der Vereinsfarben also einfach "den blauen Teil von Manchester".

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Wiederholt gibt es Unklarheiten und Diskussionen rund um die Namensrechte: "Ich weiß gar nicht, ob wir Alex Ferguson sagen dürfen." Die französische Ligue 1 wurde lizenziert, die Austragungsstätte Stade de la Mosson des Vereins Montpellier jedoch nicht. Solche Details stehen nicht immer in Konamis Unterlagen, bei dringender Nachfrage helfen Kollegen aus London via Chat.

Deren bereits fertig aufgenommener Kommentar dient als zusätzliche Orientierung. Kommt auch so keine hundertprozentige Klarheit zustande, geht Wolfgang Ebert kein Risiko ein und verzichtet lieber auf spezifische Namensnennung: "Die Fifa ist ja superschwierig. Die versuchen sogar noch den Bratwürstchen um die Ecke ihren Stempel aufzudrücken." Und eben diese Fifa leiht ihren eigenen Namen ausgerechnet dem großen Fußballspielkonkurrenten von EA Sports.

  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Wolff-Christoph Fuss (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Hansi Küpper und Wolff-Christoph Fuss (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Hansi Küpper (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Wolfgang Ebert von Konami (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Datenblatt mit Regie-Anweisungen (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
  • Hansi Küpper (Foto: Daniel Pook/Golem.de)
Globaloc in Berlin (Foto: Daniel Pook/Golem.de)

Ob es um nichtlizenzierte Vereine oder eine weniger populäre Liga aus Chile geht, Fuss und Küpper füllen ihre Sprechzeit in solchen Fällen mit Anekdoten über Land und Leute. Dass sie sich dabei auch mal ins Wort fallen, verhaspeln oder kleine Späße erlauben, ist Teil des Konzepts und wird ungefiltert ins Spiel übernommen. Laut Konami soll es viele dieser Kommentare, zumeist sind es Einleitungen vor dem Anstoß, in Pro Evolution Soccer 2014 nur einmal zu hören geben. Es sei denn, der Nutzer löscht sein Spielerprofil und legt ein neues an.

 Reportage PES 2014: Wenn der Fußballkommentator das Spiel nicht sieht'Ich krieg 'nen Einwurf und du redest vom Eckball.' 
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