Abo
  • Services:

Reparaturpauschalen: Wehe, wenn das iPad Pro kaputtgeht

Apples neue Reparaturpreise für die iPads 2018 sind da: Wer sein Tablet bei Apple reparieren lassen muss, zahlt bis zu 64 Prozent des Neupreises.

Artikel veröffentlicht am ,
iPad Pro 2018
iPad Pro 2018 (Bild: Apple)

Apple hat seine neuen Repaturpauschalen für die iPad Pro 11 Zoll und 12,9 Zoll bekanntgegeben. Sie fallen noch einmal höher aus als die Pauschalen für die Vorgängergeneration. Greift keine Garantie oder Versicherung, muss der Kunde pauschal 700,90 Euro für die Reparatur des großen Tablets zahlen. Wenn das 11-Zoll-iPad-Pro kaputtgeht, sind 540,90 Euro fällig. In den angegebenen Preisen ist eine Einsendegebühr von 11,90 Euro enthalten. Wer das defekte iPad Pro zum Apple Store bringt, spart sich diese Pauschale.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Sonderpreise für defekte Displays, die es beim iPhone gibt, hat Apple nicht aufgeführt. Die hohe Reparaturpauschale wird demzufolge immer fällig.

Daher dürfte die Zusatzversicherung Apple Care+ für die meisten Käufer ein Muss darstellen, um im Schadensfall zu sparen. Sie gilt für zwei Jahre nach Kaufdatum und deckt sowohl fremd- als auch eigenverschuldete Schäden ab. Der Kunde muss eine Zuzahlung von 50 Euro pro Schadensfall leisten. Allerdings kann AppleCare+ nur zweimal innerhalb der Vertragslaufzeit in Anspruch genommen werden. Die Versicherung kostet 140 Euro - egal ob das kleine oder große iPad Pro versichert wird.

Das iPad Pro 11 wird mit 64 GByte und WLAN für 880 Euro angeboten. Die Variante mit 256 GByte kostet 1.050 Euro und das 512-GByte-Modell mit WLAN 1.269 Euro. Das Modell mit 1-TB-Speicherkapazität wird für 1.709 Euro verkauft. Die LTE-Version kostet mit 64 GByte 1.050 Euro, mit 256 GByte 1.220 Euro und das 512-GByte-Modell 1.440 Euro. Das teuerste iPad Pro 11 ist das 1-TByte-Modell mit einem Preis von 1.880 Euro.

Für das 12,9 Zoll große iPad Pro werden mindestens 1.100 Euro aufgerufen. Dafür gibt es 64 GByte Speicher und WLAN. 256 GByte kosten 1.270 Euro, 512 GByte 1.490 Euro und 1 TByte 1.929 Euro. Noch teurer sind die Modelle mit LTE. Hier beginnt die Preisliste bei 1.270 Euro und endet bei 2.100 Euro. So viel hat noch kein iPad gekostet.

Die iPad Pro sind ab dem 7. November 2018 erhältlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

ffx2010 09. Nov 2018

Natürlich steht es schlecht um Apple, was macos Geräte betrifft. Und mit Wucherpreisen...

FreiGeistler 06. Nov 2018

Erfahrung. Excel ist keine Datenbank. Wenn du automatisieren/ein User Interface bieten...

Kondratieff 06. Nov 2018

Die Kunst ist - meiner Meinung nach - ja nicht, das zu kaufen, was mehr kann (erst...

LinuxMcBook 06. Nov 2018

Mich freut das sogar eigentlich. Klar liebäugle ich hin und wieder mit einem neuen...

LinuxMcBook 06. Nov 2018

Ab einer gewissen Größe lohnt es sich für Unternehmen einfach nicht mehr einfach Geräte...


Folgen Sie uns
       


Azio Retro Classic Tastatur - Test

Die Azio Retro Classic sieht mehr nach Schreibmaschine als nach moderner Tastatur aus. Die von Azio mit Kaihua entwickelten Switches bieten eine angenehme Taktilität, für Vieltipper ist die Tastatur sehr gut geeignet.

Azio Retro Classic Tastatur - Test Video aufrufen
Recruiting: Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
Recruiting
Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Digitalisierung und demografischer Wandel machen es Arbeitgebern immer schwerer, passende Kandidaten für freie Stellen zu finden. Künstliche Intelligenz soll helfen, den Recruiting-Prozess ganz neu aufzusetzen.
Von Markus Kammermeier

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Bright Memory angespielt: Brachialer PC-Shooter aus China
Bright Memory angespielt
Brachialer PC-Shooter aus China

Nur ein Entwickler und lediglich eine Stunde Spielzeit - trotzdem wischt das nur rund 6 Euro teure und ausschließlich für Windows-PC erhältliche Bright Memory mit vielen Vollpreisspielen den Boden. Selbst die vollständig chinesische Sprachausgabe stört fast nicht.

  1. Strange Brigade angespielt Feuergefechte mit Mumien und Monstern

Kaufberatung: Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden
Kaufberatung
Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden

Wer sie einmal benutzt hat, möchte sie nicht mehr missen: sogenannte True Wireless In-Ears. Wir erklären auf Basis unserer Tests, was beim Kauf von Bluetooth-Hörstöpseln beachtet werden sollte.
Von Ingo Pakalski

  1. Nuraphone im Test Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang
  2. Patent angemeldet Dyson soll Kopfhörer mit Luftreiniger planen

    •  /