Rennspiel: EA baut bei Need for Speed um

Das nächste Need for Speed wird wieder bei Criterion Games entstehen. Das für die letzten vier Serienteile zuständige Studio Ghost Games bekommt laut Electronic Arts einen neuen Namen - und eine neue Aufgabe.

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Artwork von Need for Speed Heat
Artwork von Need for Speed Heat (Bild: Electronic Arts)

Der Publisher Electronic Arts organisiert die Zuständigkeiten von einigen seiner internen Studios neu. Das für die letzten vier Need for Speed zuständige Ghost Games wird in EA Gothenburg umbenannt - nach seinem Sitz in der schwedischen Stadt Göteborg. Die Mitarbeiter sollen ab sofort an der Weiterentwicklung der hauseigenen Frostbite-Engine arbeiten. Alle vier Need for Speed, an denen Ghost Games gearbeitet hat, basieren auf der Laufzeitumgebung - inklusive des Ende 2019 veröffentlichten Heat (Test auf Golem.de).

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Rund 30 der Angestellten von EA Gothenburg müssen sich nach neuen Jobs umsehen, schreibt das Magazin Gamesindustry mit Bezug auf Electronic Arts.

Die Mitarbeiter sollen nach Möglichkeit in anderen Studios des Publishers eine neue Stelle finden. Allerdings dürfte es ihnen auch nicht allzu schwerfallen, notfalls bei anderen Entwicklerstudios in der Region unterzukommen.

Für Need for Speed ist nun das ebenfalls vollständig zu EA gehörende Team von Criterion Games im britischen Städtchen Guildford zuständig. Criterion war bereits für die beiden recht erfolgreichen Need for Speed Hot Pursuit (2010) und Most Wanted (2012) sowie zusammen mit Ghost Games für das 2013 veröffentlichte Need for Speed Rivals verantwortlich.

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In den letzten Jahren haben die Entwickler von Criterion Games unter anderem an den Weltraumkämpfen von Star Wars Battlefront 2, an Star Wars Battlefront X-Wing VR Mission sowie am nicht ganz geglückten Battle Royale von Battlefield 5 mitgearbeitet.

Eigentlich ist Criterion Games mit Rennspielen groß geworden: Das Studio steckt hinter der legendären, leider nie richtig fortgesetzten Burnout-Serie, die Autorennen erfolgreich mit brachialer Action verbunden hatte. 2018 hatte Criterion eine Neuauflage des ursprünglich 2008 veröffentlichten Burnout Paradise mit dem Untertitel Remastered auf den Markt gebracht.

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Prypjat 14. Feb 2020

Also mich hat das Spiel nicht gepackt. Oder ich hatte zu hohe Erwartungen. Ich werde mir...

Prypjat 14. Feb 2020

Polizei gab es da schon, aber die war nicht so präsent wie bei NFS HP2. Dennoch waren...

Prypjat 14. Feb 2020

Das war doch ein verdammt cooles Spiel damals. Und der Soundtrack war auch klasse.

Achranon 13. Feb 2020

Desaster ist übertrieben. Es war sicher nicht perfekt, die alten Burnouts haben mir...



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