Fazit und Verfügbarkeit

Renault bietet den Mégane E-Tech in drei Varianten an: Equilibre, Techno und Iconic. Zur Auswahl stehen eine Maschine mit 96 Kilowatt Leistung oder eine mit 160 Kilowatt Leistung sowie ein Akku mit 40 Kilowattstunden und einer mit 60 Kilowattstunden. Je nach Modell gibt es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Den Iconic bietet Renault nur mit dem großen Motor und dem großen Akku an.

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Die Basisversion des Equilibre kostet knapp 42.000 Euro, die Basisversion des Iconic knapp 47.500 Euro. Das Testfahrzeug war ein Iconic mit diversen Sonderausstattungen, darunter das Paket mit den Assistenzsystemen, Wärmepumpe und Metallic-Lackierung. In der Ausführung liegt der Preis bei knapp 52.400 Euro.

Fazit

Den Renault Mégane zu fahren, hat Spaß gemacht. Es ist ein alltags- und familientaugliches Fahrzeug. Es hat genug Platz für Insassen und Gepäck, auch wenn es hinten mit dem Kopfraum für größere Menschen etwas knapp wird.

Das Fahrzeug ist wendig und damit auch für die Stadt gut geeignet. Die Assistenzsysteme haben uns gut gefallen - abgesehen von einigen kleineren Problemen, zum Beispiel mit den Verkehrszeichen. Der Limiter hilft, Geschwindigkeitsbegrenzungen auch innerorts einzuhalten. Der Abstandsregeltempomat funktioniert auch im Stadtverkehr gut und erleichtert manches Stop-and-go.

  • Der Renault Mégane E-Tech-Electric (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die neue Generation des Mégane gibt es nur mit E-Antrieb. Der Verbrenner bleibt aber auf dem Markt. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto gehört zur Kompaktklasse.  (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es ist eine Kombilimousine und familientauglich. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es gibt zwei Antriebs- und Akkugrößen sowie Variationen in der Ausstattung. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Praktisch sind die Assistenzsysteme, vor allem auf langen Strecken. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Reichweite beträgt je nach Fahrweise rund 350 Kilometer. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Verbrauch auf einer Langstrecke etwa 17,5 kWh auf 100 Kilometer. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick ins Innere: Die Mittelkonsole ist praktisch. Darin gibt es zwei USB-C-Anschlüsse. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick ins Innere: Das Dach fällt nach hinten ab, deshalb ist der Kopfraum beschränkt. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick auf Lenkrad und Instrumententafel. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Deren Layout... (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... lässt sich ändern. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Für die Bedienung gibt es Knöpfe. Manche Funktionen werden auch über Touchscreen gesteuert. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick in den Kofferraum (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Darunter ist ein Stauraum für die Ladekabel. So muss der Kofferraum nicht komplett ausgeräumt werden. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Ladeanschluss ist vorne rechts. Geladen wird mit bis 130 kW. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick unter die Haube (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ist das von Tesla abgeschaut? Die Türgriffe sind versenkbar. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Noch ein Gimick: Abends wird das Renault-Logo auf den Boden projiziert. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Den Renault zu testen, hat Spaß gemacht. Bei der Software sollte der Hersteller nachbessern. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Den Renault zu testen, hat Spaß gemacht. Bei der Software sollte der Hersteller nachbessern. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
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Mit seiner Reichweite von über 300 Kilometern kommt keine Reichweitenangst auf, auch nicht auf einer längeren Strecke. Die Ladeleistung ist ausreichend, so dass der Ladestopp nicht allzu lange ausfällt, auch wenn die Ladeleistung schnell abfällt. Möglicherweise lässt sich die Ladekurve durch ein Software-Update verbessern.

Großer Kritikpunkt ist das Navigationssystem. Statt auf eine Google-Lösung zu setzen, sollte Renault ein eigenes System entwickeln, das auf die Anforderungen der Elektromobilität angepasst ist. Unpraktisch ist zudem - aber das trifft auch auf andere moderne Fahrzeuge zu - die kleine Heckscheibe, die nur einen eingeschränkten Blick nach hinten zulässt. Beim Einparken hilft ja die 360-Grad-Kamera.

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 Kritikpunkte am Mégane
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Thorgil 26. Aug 2022 / Themenstart

Bin ich auch schon gefahren. Einziger Nachteil vom Frontantrieb ist die fehlende...

Thorgil 26. Aug 2022 / Themenstart

Diese Beleuchtung hat aber einen Sinn.

Thorgil 25. Aug 2022 / Themenstart

Du hast halt auch nur dein eigenes Empfinden hingeschrieben. Was soll ich dazu auch gro...

autarchp 25. Aug 2022 / Themenstart

Das mag sein, aber das ist auch nicht der einzelne Autohersteller. Es muss jemand sein...

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