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Remoting:
Per SSH von unterwegs ins Netz zu Hause

Auch ganz ohne DynDNS, VPNs und Portfreigaben lässt sich ein Linux-Heimserver erreichbar machen. Nur mit Bordmitteln plus einem Ankerpunkt.
/ Rene Schmidt
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Wir werfen den Anker zum Heimserver aus. (Bild: Pixabay)
Wir werfen den Anker zum Heimserver aus. Bild: Pixabay

Ein Linux-Heimserver kann auf viele verschiedene Arten aus dem Internet per SSH(öffnet im neuen Fenster) erreichbar gemacht werden: Verbreitete Möglichkeiten beinhalten Portfreigaben und -weiterleitungen der Fritzbox, DynDNS zur Aktualisierung der IP-Adresse oder VPNs.

Diese Ansätze haben ihre Daseinsberechtigung. Was aber, wenn man keine Lust auf noch mehr selbst zu pflegende Portfreigaben, unübersichtliche Portweiterleitungen und ständig aktuell zu haltende Software hat – dafür aber einen anderen Server im Internet, der bereits über SSH erreichbar ist? Der ist unser Ankerpunkt! Wir erklären, wie man den eigenen Heimserver per SSH erreichbar macht.

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