Remote Play Together: Steam spielt beim Sofa-Streaming auch mit Smartphone

Valve hat nach rund einem Monat in der Beta das Remote Play Together über Steam fertiggestellt. Spieler können am Sofamodus aus der Distanz teilnehmen - auch mit dem Smartphone.

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Artwork von Steam Remote Play Together
Artwork von Steam Remote Play Together (Bild: Valve Corporation)

Das Entwicklerstudio Valve hat die Beta von Remote Play Together auf Steam beendet, so dass nun alle Spieler die Funktion nutzen können. Es geht um das, was umgangssprachlich oft Bezeichnungen wie Sofamodus trägt, sprich: Man sitzt zusammen mit Freunden vor Ort und tritt auf einem Monitor gemeinsam oder gegeneinander an, etwa im Splitscreen.

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Allerdings läuft das mit Remote Play Together nun eben selbst dann, wenn sich die Teilnehmer nicht vor Ort befinden. Dazu muss man ein lokales Multiplayermatch starten und das Bild auf dem Monitor per Internet an seine Freunde streamen.

Die Kumpels können nach dem Akzeptieren der Einladung einfach mitmachen. Das Ganze funktioniert unter Linux, Windows und MacOS sowie unter Android und iOS mit den Apps Steam Chat und Steam Link.

Remote Play Together steht nur dann zur Verfügung, wenn die Spielentwickler die grundsätzliche Freigabe für ihr jeweiliges Werk erteilt haben. Zusätzlicher Programmieraufwand oder Anpassungen sind nicht nötig.

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Die neue Mehrspielerfunktion gibt es unter anderem in Cuphead, Enter the Gungeon und Rocket League. Auf seiner Webseite hat Valve eine Übersicht mit weiteren unterstützten Games zusammengestellt.

Remote Play Together ist für bis zu vier Teilnehmer ausgelegt. Laut Valve sollen aber unter "idealen Bedingungen" - also bei entsprechend leistungsstarker Hardware und mit schnellen Onlineverbindungen - aber noch mehr Spieler mitmachen können.

Remote Play Together basiert auf dem schon länger verfügbaren Remote Play von Steam. Laut Valve läuft es mit einer Bildrate von 60 fps bei einer Auflösung von 1080p (1.920 x 1.080 Pixel), sofern das Internet eine Übertragungsgeschwindigkeit von 10 bis 30 Megabit pro Sekunde (MBit/s) schafft.

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