Abo
  • Services:
Anzeige
Parallels Access 2.0 für Android
Parallels Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)

Remote-Desktop: Neue Version von Parallels Access jetzt auch für Android

Das neue Parallels Access ist ab heute verfügbar. Die neue Version 2.0 kann jetzt auch auf Android-Geräten installiert werden und beinhaltet einige neue interessante Funktionen.

Anzeige

Die Remote-Desktop-App Parallels Access ist heute in der neuen Version 2.0 erschienen. Damit kann das Programm nicht mehr nur auf iOS-Geräten, sondern auch auf Android-Tablets und Smartphones installiert werden. Zudem hat der Entwickler Parallels einige Funktionen hinzugefügt, die teilweise Android-exklusiv sind.

  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für iOS (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für iOS (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für iOS (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für iOS (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für iOS (Bild: Parallels)
  • Parallles Access 2.0 für iOS (Bild: Parallels)
Parallles Access 2.0 für Android (Bild: Parallels)

Die Grundidee von Parallels Access hat sich nicht geändert: Mit der App können Nutzer von unterwegs auf einen Rechner zugreifen, auf dem ein dazugehöriges Programm installiert ist. Über die Server von Parallels wird dann der Zugriff vom mobilen Gerät aus ermöglicht. Dabei bietet Parallels Access sowohl eine Desktop-Ansicht als auch eine eigene Oberfläche, die die auf dem Rechner installierten Programme übersichtlich anzeigen soll. Wie bei den Vorversionen kann die App sich sowohl mit Mac-OS- als auch mit Windows-PCs verbinden.

Desktop-Programme auf dem Android-Startbildschirm verknüpfen

Neu in der Android-Variante der Version 2.0 ist, dass Verknüpfungen zu Programmen auf einem Remote-Rechner als Icons auf dem Android-Startbildschirm abgelegt werden können. Durch eine spezielle Markierung sind sie gut von normalen App-Verknüpfungen zu unterscheiden. Klickt der Nutzer sie an, wird automatisch die Verbindung zum entsprechenden Rechner aufgebaut und das Programm gestartet - das spart Zeit.

Für iOS-Geräte ist der Dateibrowser neu: Mit ihm kann der Nutzer wie bei OS X einfach nach Dateien suchen, der Aufbau ist dem Desktop-Vorbild entlehnt. Zu den Neuerungen, die bei beiden mobilen Systemen funktionieren, gehört unter anderem die Verwendung des Mikrofons: Das Mikrofon des mobilen Gerätes gibt beispielsweise Sprachbefehle an den verknüpften Rechner weiter. Theoretisch ist es sogar möglich, aus der Ferne Skype auf dem heimischen Computer zu verwenden.

Mit Parallels Access 2.0 kann auch die Bildschirmauflösung reguliert werden. Standardmäßig ist sie so eingestellt, dass das über die Remote-Verbindung abgefragte Programm optimal für das Display des Smartphones oder Tablets angepasst wird. Der Nutzer kann allerdings auch eine Art Vollansicht wählen: Hier wird dann der komplette Bildschirminhalt des Remote-Rechners angezeigt. Das ist meistens nicht besonders praktisch, kann aber zu Übersichtszwecken nützlich sein. Eine weitere Funktion ist Wake-On-LAN: Hiermit kann der heimische Rechner aus dem Schlafzustand geweckt werden, wenn er an ein LAN-Netzwerk angeschlossen ist.

Nutzung ab 18 Euro im Jahr

Parallels Access 2.0 ist über Googles Play Store und den App Store von Apple verfügbar. Nachdem ein Nutzerkonto angelegt wurde, kann der Agent für PC oder Mac heruntergeladen werden. Parallels Access ist zwei Wochen lang kostenlos und uneingeschränkt nutzbar. Das Jahresabonnement für den Zugriff auf bis zu fünf verschiedene Rechner kostet 18 Euro. Wer bis zum 30. Juni 2014 ein Zwei-Jahres-Abonnement abschließt, zahlt insgesamt nur 27 Euro.

Für Unternehmen gibt es einen gesonderten Tarif: Für fünf Computer werden 50 Euro fällig, dafür gibt es einen Administratorenbereich, über den Zugriffe verwaltet und Berechtigungen erteilt werden können. Wer 100 Computer und mehr pro Jahr auf diese Weise verwalten und aus der Ferne bedienbar machen möchte, zahlt 900 Euro.


eye home zur Startseite
TrudleR 17. Jun 2014

Die Baumstruktur ist das grosse Krebsgeschwür hier bei Golem, wenn du mich fragst. Auf...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. censhare AG, München
  2. Ratbacher GmbH, Großraum Melsungen
  3. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart
  4. Daimler AG, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Bundesverkehrsministerium

    Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren

  2. Mobile

    Razer soll Smartphone für Gamer planen

  3. Snail Games

    Dark and Light stürmt Steam

  4. IETF

    Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

  5. Surface Diagnostic Toolkit

    Surface-Tool kommt in den Windows Store

  6. Bürgermeister

    Telekom und Unitymedia verweigern Open-Access-FTTH

  7. Layton's Mystery Journey im Test

    Katrielle, fast ganz der Papa

  8. Kabel und DSL

    Vodafone gewinnt 100.000 neue Festnetzkunden

  9. New Technologies Group

    Intel macht Wearables-Sparte dicht

  10. Elektromobilität

    Staatliche Finanzhilfen elektrisieren Norwegen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Kryptowährungen: Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
Kryptowährungen
Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
  1. Kryptowährungen Massiver Diebstahl von Ether
  2. Link11 DDoS-Angriffe nehmen wegen IoT-Botnetzen weiter zu
  3. Kryptowährung Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

Indiegames Rundschau: Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
Indiegames Rundschau
Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
  1. Jump So was wie Netflix für Indiegames
  2. Indiegames-Rundschau Weltraumabenteuer und Strandurlaub
  3. Indiegames-Rundschau Familienflüche, Albträume und Nostalgie

IETF Webpackage: Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
IETF Webpackage
Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
  1. IETF DNS wird sicher, aber erst später
  2. IETF 5G braucht das Internet - auch ohne Internet
  3. IETF DNS über HTTPS ist besser als DNS

  1. Re: Ach die Gemeinde...

    johnripper | 20:35

  2. Re: RX 580 mit 8GB für 240 Euro beim großen "A...

    RienSte | 20:27

  3. Re: Ein bisschen ironisch ist das schon

    thinksimple | 20:26

  4. Re: Solange die Elektroautos Teurer sind als...

    ChMu | 20:18

  5. Re: Verkaufscharts

    plutoniumsulfat | 20:17


  1. 16:55

  2. 16:33

  3. 16:10

  4. 15:56

  5. 15:21

  6. 14:10

  7. 14:00

  8. 12:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel