• IT-Karriere:
  • Services:

Remix Mini: Mini-PC mit angepasstem Android für 30 US-Dollar

Remix Mini heißt ein neuer Mini-PC auf Basis von Remix OS. Er soll im Herbst ab einem Preis von 30 US-Dollar erscheinen. Das Finanzierungsziel über Kickstarter wurde bereits überschritten.

Artikel veröffentlicht am ,
Remix Mini
Remix Mini (Bild: Jide)

Nach dem Remix Ultra Tablet folgt der Mini-PC Remix Mini. Hinter beiden Projekten steht Jide, ein chinesisches Unternehmen, das von drei ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet wurde. Auf dem Remix Mini läuft das Betriebssystem Remix OS in der Version 2.0. Dabei handelt es sich um eine angepasste Android-Version, die besonders auf die parallele Nutzung von Android-Apps hin optimiert wurde. Außerdem soll sich das Betriebssystem besser als ein normales Android mit Maus und Tastatur steuern lassen.

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Würzburg, Bayreuth
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Jide sammelt derzeit weiter Geld für das Remix Mini über eine Kickstarter-Kampagne, hat aber bereits das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar erreicht. Aktuell sind mehr als 1,1 Millionen US-Dollar zusammengekommen, die Kampagne läuft noch bis Ende August 2015.

Zwei Ausführungen stehen zur Wahl

Der Remix Mini wird in zwei Ausführungen mit unterschiedlicher Speicherausstattung angeboten. Die Basisversion hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher, während das mit dem Zusatz 2G bezeichnete Modell 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher hat. In beiden Ausführungen des Remix Mini steckt ein Quad-Core-Prozessor von Allwinner, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Demnach dürfte der Mini-PC mit allzu anspruchsvollen Spielen schon überfordert sein.

Die kleine Box hat einen Ethernet-Anschluss, zwei USB-2.0-Buchsen und einen HDMI-Ausgang sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Die Box unterstützt nur Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und bietet Bluetooth 4.0, um darüber etwa Maus und Tastatur zu verbinden.

Auf dem Mini-PC läuft Remix OS in der Version 2.0. Das Betriebssystem hat eine Art Startknopf und so etwas Ähnliches wie ein Startmenü. Außerdem landen alle Apps in Fenstern, um diese beliebig in der Größe verändern zu können. Dabei lassen sich auch Fenster minimieren oder maximieren, um die Arbeit mit Apps komfortabler zu gestalten.

Großes Modell gibt es zu einem reduzierten Preis

Wer im Rahmen der Kickstarter-Kampagne jetzt einen Remix Mini bestellt, soll diesen ab Oktober 2015 erhalten. Das Basismodell kostet 30 US-Dollar und das besser ausgestattete Modell gibt es für 50 US-Dollar. Das bessere Modell gibt es derzeit noch zu einem reduzierten Preis von 40 US-Dollar, das kleinere Modell ist nicht mehr zu dem vergünstigten Preis zu haben. Bei allen Bestellungen kommen noch die Versandkosten dazu.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 29€ (Bestpreis!)
  2. 34,99€/49,99€ (mit/ohne Spezialangebote)

RobinB 11. Aug 2015

Moin, weiß einer ob Remix OS auch Zugriff auf die Offline Speech Recognition von Google...

Anonymer Nutzer 11. Aug 2015

Das Problem ist nicht die Leistung, sondern das was die Prozessoren unterstützten. Ein...

Lance.Lot 11. Aug 2015

Ok, dann muss ich dir in jedem Fall zustimmen. Eine sinnvoll angepasste Linux-Distro mit...

berritorre 11. Aug 2015

Das ist natürlich Blödsinn. Die Pakete werden zusammen mit anderen Paketen in zentrale...

jose.ramirez 11. Aug 2015

Du kannst wohl nichtmal KDE von Gnome unterscheiden. KDE hat schon immer die Ähnlichkeit...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
  3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

    •  /