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Control Resonant: Vielzahl an Plattformen

Zentral für den Fortschritt ist zudem The Gap, ein metaphysischer Raum in Dylans Psyche, in dem Builds angepasst werden können. Dort kombiniert man aktive Fähigkeiten, Waffenformen und Talente. Letztere sind bewusst nicht vollständig in einem Durchgang freischaltbar – Spezialisierung statt Alleskönner.

Lead Gameplay Designer Sergey Mohov ging auf Details des Kampfsystems ein und sagte, dass Resonant "kein Soulslike" werde. Es gebe kein Parieren, stattdessen sollen Spieler "nach vorne drängen" , aggressiv bleiben und selbst das Tempo bestimmen.

Der Kernloop: Nahkampftreffer laden die Energieressource für Fähigkeiten auf, diese betäuben Gegner für Exekutionen, die wiederum temporär den Nahkampfschaden erhöhen. Ein "Perfect Dodge" verlangsamt kurz die Zeit und verstärkt den nächsten Angriff – defensive Präzision wird direkt in offensive Dynamik übersetzt.

Technisch peilt Remedy Entertainment stabile 60 Bilder pro Sekunde an. Gezeigt wurde Material aus einer Alphaversion; viele Details könnten sich bis zum Release 2026 noch ändern. Der Start ist für Windows-PC (Steam, Epic Games Store), Playstation 5, Xbox Series X/S sowie MacOS (Steam, App Store) geplant.

Nach der Präsentation bleibt vor allem der Eindruck, dass Resonant nicht nur größer, sondern anders als das erste Control sein will. Mehr Stadt statt Betonlabyrinth, mehr Körperlichkeit im Kampf, mehr Build-Identität.


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