Remedy Entertainment: Alan Wake 2 setzt auf Survival

Es geht ums Überleben: Die lange erwartete Fortsetzung von Alan Wake soll weniger Action und mehr Survival-Horror bieten.

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Artwork von Alan Wake 2
Artwork von Alan Wake 2 (Bild: Remedy Entertainment)

Das finnische Entwicklerstudio Remedy Entertainment hat Alan Wake 2 angekündigt. Dabei handelt es sich nach Angaben von Kreativchef Sam Lake im Playstation-Blog um den ersten Ausflug des Studios in das Genre des "Survival-Horrors".

Im ersten Alan Wake habe es zwar auch Horror-Elemente gegeben, dennoch sei der 2010 veröffentlichte Titel nach Ansicht von Lake ein Actionspiel gewesen.

Mit einem kleinen Team habe er in den vergangenen Jahren immer wieder am Konzept von Alan Wake 2 gearbeitet - insbesondere an der Verbindung von Gameplay und Handlung. Nun gebe es eine sehr konkrete Vorstellung, wie das Ganze funktionieren könne. Konkrete Details werden allerdings noch nicht genannt.

Die Hauptfigur im ersten Teil ist der Schriftsteller Alan Wake, dessen Frau bei einem gemeinsamen Abstecher in die anfangs idyllische Kleinstadt Bright Falls verschwindet.

Das Spiel endet nicht mit einem Cliffhanger, lässt beim Finale aber ein paar Möglichkeiten offen - die nun vermutlich irgendwie aufgegriffen und weitergeführt werden.

Wer mehr über den ersten Teil wissen möchte, kann unter anderem zum Mitte 2021 für mehrere Plattformen veröffentlichten Remaster greifen. Der zweite Teil soll erst 2023 für Playstation 5, Xbox Series X/S und Windows-PC erscheinen.

Die PC-Fassung wird es nur im Epic Games Store geben, was kein Zufall ist: Epic Games ist seit März 2020 so etwas wie der offizielle Publisher der Spiele von Remedy Entertainment.

Remedy macht auch mehr Control

Das Studio arbeitet nicht nur an Alan Wake 2, sondern unter dem Arbeitstitel Condor auch an einem Multiplayermodus für Control. Darin sollen bis zu vier Spieler gemeinsam gegen computergesteuerte Feinde im Federal Bureau of Control antreten.

Außerdem entsteht ein echter Nachfolger für Control, über dessen Inhalt bislang aber keine weiteren Informationen vorliegen. Bekannt ist nur, dass das Budget größer als beim ersten Teil sein soll.

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