• IT-Karriere:
  • Services:

Relo: Abnehmbarer Fahrrad-Elektroantrieb zum Nachrüsten

Relo heißt der Fahrradelektroantrieb, der an jedem Rahmen eines Mountainbikes oder Rennrads nachgerüstet werden kann. Akku und Motor lassen sich abnehmen, während das Getriebe am Fahrrad verbleibt.

Artikel veröffentlicht am ,
Relo-Steckantrieb
Relo-Steckantrieb (Bild: Relo)

Der Fahrradelektromotor Relo kommt mit eigener App auf den Markt, mit welcher der Antrieb gesteuert werden kann. Noch interessanter ist die Technik des Antriebs: Dieser ist bis auf das Getriebe jederzeit abnehmbar, so dass der Nutzer das Fahrrad weiterhin konventionell nutzen kann. Es handelt sich um ein Mittelmotor-Modell, das 1,5 kg schwere Getriebe wird also am Innenlager angeschlossen. Motor und Akku sind zylinderförmig, werden zusammengesteckt am Unterrohr befestigt und mit dem Getriebe verbunden.

Stellenmarkt
  1. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen a.d. Donau

Motor und Akku sind nach der Montage des Getriebes jederzeit mit einer Handbewegung auf- und absteckbar. Das Getriebe verfügt über einen integrierten Freilauf, damit das normale Fahrgefühl erhalten bleibt. Der Motor erreicht 250 Watt und wiegt zusammen mit dem Akku (100 Wh) 2 kg.

  • Relo (Bild: Relo)
  • Relo (Bild: Relo)
  • Relo (Bild: Relo)
Relo (Bild: Relo)

Der Fahrer kann am Lenker wahlweise über einen kabellosen Daumenschalter mit Bluetooth-LE-Verbindung oder über seine App am Smartphone den Grad der Unterstützung einstellen. Mit Relo wird aus dem Rad ein Pedelec, das die Pedalbewegung elektrisch unterstützt. Die Unterstützung wird ab 25 km/h abgeschaltet.

Auf Wunsch zeichnet die App auch die Fahrdaten mit, die anschließend ausgelesen werden können - inklusive Streckenverlauf, Distanz, Trittfrequenz, Zeiten und erzielte Geschwindigkeiten.

Der Relo-Steckantrieb soll im März 2016 auf den Markt kommen. Der Preis soll bei 2.200 Euro liegen. Interessenten können sich vorab online registrieren.

Andere Nachrüstlösungen für Fahrräder wie Onwheel von Go-e setzen auf einen Direktantrieb des Hinterrads mit einer Reibrolle. Zudem werden Radnabenmotoren zum Nachrüsten verkauft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€

Der Spatz 24. Feb 2016

Ich habe dafür 2700¤ ausgegeben (2011), Wieso nicht? - Die Nachbarn durften Probefahren...

Moe479 24. Feb 2016

Entweder will ich ernsthaft Fahrrad fahren oder Roller ... den kompletten eRoller gibt es...

berritorre 23. Feb 2016

Wenn du schon mal gesehen hast, wie so ein Mountainbike im Normalfall belastet wird (vor...

Nogul 23. Feb 2016

Das zusätzliche Gewicht dürfte gar kein Problem sein bei einem Gesamtgewicht von 80kg bis...

leitz 23. Feb 2016

Stimmt. Radfahren geht bei jedem Wetter. Es ist aber falsch, dass Autofahrer die Abgase...


Folgen Sie uns
       


It Takes Two - Fazit

Nur für zwei: Das Action-Adventure It Takes Two schickt ein geschrumpftes Paar in eine herausfordernde und herzerwärmende Romantic Comedy.

It Takes Two - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /