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Private Daten auf fremden Servern

Sicherheit und Datenschutz will Relayr über durchgängige Verschlüsselung gewährleisten, die bereits auf den Beacons selbst beginnt.

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Ist es wirklich notwendig, die Daten über die Relayr-Server laufen zu lassen? Es sei sinnvoll, meint Relayr. Denn nur so sei es möglich, zuverlässig geräte- und ortsunabhängig auf die Daten zuzugreifen. Und einen eigenen Server zu betreiben beziehungsweise betreiben zu müssen, bedeutete für normale Nutzer, aber auch die App-Entwickler, zu viel Aufwand. Relativ einfach soll es aber zu bewerkstelligen sein, dass das Hauptmodul nicht nur mit dem Relayr-Server spricht, sondern zusätzlich auch mit einem lokalen Rechner. Eine private Anwendung müsse also nicht unbedingt mit dem Relayr-Server kommunizieren.

Relayr will die Quelltexte des SDKs sowie auch anderer Bestandteile als Open Source veröffentlichen, um so auch ein Mindestmaß an Vertrauen herzustellen.

Preis und Verfügbarkeit

Als unmittelbare Folge ihrer Crowdfunding-Kampagne gelang es Relayr, nicht nur eine Anschubfinanzierung zu erhalten, sondern auch Conrad Electronic als Produzent und Vertrieb für den Wunderbar zu gewinnen. Dort soll er ab Juni erhältlich sein, Vorbestellungen sind über Relayr.io aber schon möglich. Der Preis liegt bei 145 Euro, für die notwendige Nutzung der Relayr-Server und des SDK entstehen für Privatpersonen und Einzelentwickler keine weiteren Kosten.

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weisertyp 19. Mär 2014

Soweit ich weiß, ist die Technologie da schon weit genug, denn ich habe da von KONE was...

AgatePalim 09. Mär 2014

Langfristig hoffe ich das sich für die verschiedenen Cloud-Dienste Standards...

derPhiL 07. Mär 2014

Ich lese in letzter Zeit viele verschiedene Home Automation 'Erfindungen' die ja dieses...

MisterProll 07. Mär 2014

Gibt es, bei Enocean. Aber da muss man aufpassen, daß immer genug Licht vorhanden ist...

Moe479 07. Mär 2014

ich wundere mich auch über diesen erneuten anfall von 'kreativität' bei der namensgebung...


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