Abo
  • Services:

Private Daten auf fremden Servern

Sicherheit und Datenschutz will Relayr über durchgängige Verschlüsselung gewährleisten, die bereits auf den Beacons selbst beginnt.

Stellenmarkt
  1. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  2. Württembergische Krankenversicherung AG, Stuttgart

Ist es wirklich notwendig, die Daten über die Relayr-Server laufen zu lassen? Es sei sinnvoll, meint Relayr. Denn nur so sei es möglich, zuverlässig geräte- und ortsunabhängig auf die Daten zuzugreifen. Und einen eigenen Server zu betreiben beziehungsweise betreiben zu müssen, bedeutete für normale Nutzer, aber auch die App-Entwickler, zu viel Aufwand. Relativ einfach soll es aber zu bewerkstelligen sein, dass das Hauptmodul nicht nur mit dem Relayr-Server spricht, sondern zusätzlich auch mit einem lokalen Rechner. Eine private Anwendung müsse also nicht unbedingt mit dem Relayr-Server kommunizieren.

Relayr will die Quelltexte des SDKs sowie auch anderer Bestandteile als Open Source veröffentlichen, um so auch ein Mindestmaß an Vertrauen herzustellen.

Preis und Verfügbarkeit

Als unmittelbare Folge ihrer Crowdfunding-Kampagne gelang es Relayr, nicht nur eine Anschubfinanzierung zu erhalten, sondern auch Conrad Electronic als Produzent und Vertrieb für den Wunderbar zu gewinnen. Dort soll er ab Juni erhältlich sein, Vorbestellungen sind über Relayr.io aber schon möglich. Der Preis liegt bei 145 Euro, für die notwendige Nutzung der Relayr-Server und des SDK entstehen für Privatpersonen und Einzelentwickler keine weiteren Kosten.

 Vor der Nutzung bitte auseinanderbrechen
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Top-Angebote
  1. (-58%) 12,49€
  2. 72,99€
  3. (aktuell u. a. Samsung 860 Evo 500-GB-SSD 119€, externer DVD-Brenner 25€, 2-TB-HDD extern 66€)

weisertyp 19. Mär 2014

Soweit ich weiß, ist die Technologie da schon weit genug, denn ich habe da von KONE was...

AgatePalim 09. Mär 2014

Langfristig hoffe ich das sich für die verschiedenen Cloud-Dienste Standards...

derPhiL 07. Mär 2014

Ich lese in letzter Zeit viele verschiedene Home Automation 'Erfindungen' die ja dieses...

MisterProll 07. Mär 2014

Gibt es, bei Enocean. Aber da muss man aufpassen, daß immer genug Licht vorhanden ist...

Moe479 07. Mär 2014

ich wundere mich auch über diesen erneuten anfall von 'kreativität' bei der namensgebung...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich Smartphones

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

Kameravergleich Smartphones Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /