Vor der Nutzung bitte auseinanderbrechen

Nachdem der Wunderbar einmal per USB über das Hauptmodul initialisiert wurde, können die einzelnen Teile auseinandergebrochen werden - wie einst in der Werbung für Kitkat-Schokoriegel. Die Stromversorgung der einzelnen Beacons erfolgt dann über jeweils eine Knopfzelle an der Unterseite des Moduls. Die Kommunikation zwischen dem Hauptmodul und den Beacons wird per Bluetooth LE abgewickelt.

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Laut dem Chefingenieur Paul Hopton können die Beacons entsprechend dem Bluetooth-LE-Standard ungefähr 25 bis 50 Meter Reichweite erzielen, in der Praxis kommt es natürlich auf die konkrete Umgebung an. In ihrem Großraumbüro konnten sie an die 25 Meter erreichen.

Die Batterien sollen lange halten, bis zu 18 Monate soll durchaus ein realistischer Zeitraum sein, je nach Nutzung. Erreicht wird das durch zwei Maßnahmen: Die Messintervalle der Sensor-Beacons können jederzeit über Bluetooth frei konfiguriert werden, und die Datenübermittlung erfolgt per Push-Benachrichtigung. Ein Lichtsensor kann also zum Beispiel so konfiguriert werden, dass er eine Helligkeitsmessung nur alle 5 Minuten vornimmt und ansonsten ruht.

Als Empfänger der Daten wird entweder das Hauptmodul benutzt, oder es erfolgt eine direkte Kommunikation zwischen einem Beacon und einem Nutzergerät wie einem Handy.

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Läuft die Kommunikation mit dem Hauptmodul, dann nimmt dieses die Sensormeldungen entgegen und übermittelt die Informationen über das MQTT-Protokoll (Message Queue Telemetry Transport) auf die Server von Relayr. Von dort kann dann die API auf die Daten zugreifen.

Die Kommunikation des Hauptmoduls mit dem Internet erfolgt über die WLAN-Schnittstelle, Ethernet wird nicht unterstützt.

Rein lokal funktioniert hingegen der Datenaustausch, wenn Beacons und Nutzergerät direkt gekoppelt sind. In dem Fall ist es aber nicht möglich, dass ein Sensor von mehreren Nutzergeräten und Apps gleichzeitig verwendet werden kann.

Aus Sicht des Entwicklers soll die Art der Anbindung dabei keine Rolle spielen, da beides durch die Relayr-API gekapselt wird.

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 Der Wunderbar für EntwicklerPrivate Daten auf fremden Servern 
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weisertyp 19. Mär 2014

Soweit ich weiß, ist die Technologie da schon weit genug, denn ich habe da von KONE was...

AgatePalim 09. Mär 2014

Langfristig hoffe ich das sich für die verschiedenen Cloud-Dienste Standards...

derPhiL 07. Mär 2014

Ich lese in letzter Zeit viele verschiedene Home Automation 'Erfindungen' die ja dieses...

MisterProll 07. Mär 2014

Gibt es, bei Enocean. Aber da muss man aufpassen, daß immer genug Licht vorhanden ist...

Moe479 07. Mär 2014

ich wundere mich auch über diesen erneuten anfall von 'kreativität' bei der namensgebung...



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