• IT-Karriere:
  • Services:

Reisen: Google legt Flug- und Hotelsuche zusammen

Wer künftig mobil mit Google Flights nach Flügen sucht, kann zugleich auch nach Hotels schauen - und umgekehrt: Google kombiniert seine beiden Suchdienste. In welchen Ländern der neue Service erscheint, ist allerdings noch nicht ganz klar.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Reisesuche von Google
Die neue Reisesuche von Google (Bild: Google)

Google hat in einem Blogbeitrag angekündigt, seine Flug- und Hotelsuchservices zusammenzuführen. Wer in Zukunft mit Google Flights nach einem Flug sucht, kann gleichzeitig in derselben Suchmaske auch Hotels finden. Umgekehrt kann bei einer Hotelsuche nach Flügen gesucht werden.

Flug- und Hotelsuche kombiniert

Stellenmarkt
  1. Weiss Mobiltechnik GmbH, Rohrdorf
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte

Bisher mussten Nutzer jeweils eine zweite Seite im Browser öffnen, um Googles Hotel- und Flugsuche parallel zu verwenden. Die neue Suche ermöglicht es dem Anwender, auf der Seite selbst zwischen Hotels und Flügen umzuschalten.

Dabei werden die Reisedaten und das Ziel jeweils übernommen. So sollen Nutzer bequem zwischen den Suchen umherschalten können, ohne Eingaben doppelt tätigen zu müssen. Wer nur nach einem Ziel sucht, ohne direkt die Flug- oder Hotelsuche bemüht zu haben, soll ebenso einfach zu diesen beiden Optionen wechseln können.

Außerdem sollen sich hinter einer auf Englisch als "More Destinations" bezeichneten Schaltfläche Tipps für weitere Reiseziele verbergen. Wie die Funktion auf Deutsch heißen wird, ist noch nicht bekannt. Die Hotelsuche selbst soll übersichtlicher gestaltet sein und bessere Preisfilter beinhalten.

Für welche Länder die Suche kommt, verrät Google nicht

Aktuell ist nicht einmal bekannt, in welchen Ländern die neue zusammengeführte Reisesuche erscheinen wird. Google spricht im Blogbeitrag davon, die kombinierte Suche in "einigen Ländern" für Mobilgeräte zu verteilen. Um welche Länder es sich dabei handelt, verrät das Unternehmen nicht. Offenbar wird es die neue Kombisuche auch nur für Smartphones und Tablets geben. Wir konnten die neue Suche noch nicht aufrufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 5,99€
  2. 48,99€
  3. 18,99€
  4. 19,95€

Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /