Reisekrankheit: Autonome Jaguar und Land Rover sollen Übelkeit verhindern

Autonome Fahrzeuge bieten die Möglichkeit für neue Sitzanordnungen - doch wenn sie sich gegenübersitzen, lesen, lernen und arbeiten, wird einigen Fahrgästen schlecht. Dem will Jaguar Land Rover entgegensteuern.

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Reisekrankheit kann bei autonomen Autos vermehrt auftreten.
Reisekrankheit kann bei autonomen Autos vermehrt auftreten. (Bild: Pixabay.com/CC0 1.0)

Jaguar Land Rover entwickelt ein System für autonome Autos, das die Reisekrankheit bei Fahrgästen erkennen kann und automatisch die Einstellungen anpasst, bis es den Insassen besser geht. Die Reisekrankheit soll aufkommen, wenn die Sinnesorgane widersprüchliche Informationen zur räumlichen Lage und Bewegung des Körpers liefern.

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Zwar ist laut dem Wellness-Technologieforscher des Unternehmens, Spencer Salter, bisher wenig über die Ursachen der sogenannten Motion Sickness, und wie man sie mildern könne, bekannt. Jaguar Land Rover sammelte jedoch in Versuchen Daten über Reisekrankheit. Den Probanden wurden Aufgaben wie das Überprüfen von E-Mails während der Fahrt gestellt. So wurde ein Modell für einen optimalen Fahrstil für selbstfahrende Autos entwickelt.

Zudem überwacht der Jaguar oder Land Rover die Insassen künftig, um zu erkennen, ob eine Person droht, reisekrank zu werden. Als Gegenmaßnahme sind nicht nur Änderungen des Fahrstils geplant. Das Navigationssystem könnte zudem im voraus mitteilen, in welche Richtung das Fahrzeug abbiegt, damit sich die Insassen darauf einstellen. Auch könnte es die Innenraumtemperatur herunterregeln oder den Sitz anheben, damit der Reisende mehr von der Umwelt sieht.

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