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Germany Says Welcome war eines der Projekte, an denen beim Refugee Hackathon in Berlin gearbeitet wurde.
Germany Says Welcome war eines der Projekte, an denen beim Refugee Hackathon in Berlin gearbeitet wurde. (Bild: Screenshot Golem.de)

The Brain will Projekte zusammenführen

Diesem Problem hat sich am Wochenende das Projekt mit dem Namen The Brain gewidmet. Apps für Flüchtlinge und Helfer würden bislang vor allem in langen Google-Tabellen gesammelt, sagt ein Mitarbeiter des Projekts. The Brain hat jetzt erstmal eine Datenbank erstellt und bestehende Apps und Angebote in Kategorien eingeordnet. Bleibt zu hoffen, dass es gelingt, die Anstrengungen zu kanalisieren, um redundante Arbeiten zu verhindern.

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  • Was soll ich meinen deutschen Nachbarn kochen, wenn ich sie zum Essen einlade?, fragt ein Flüchtling beim Bedürfnis-Workshop. (Bild: Hauke Gierow, Golem.de)
  • Der Hackathon fand in den Räumen von Immobilienscout in Berlin statt. (Bild: Hauke Gierow, Golem.de)
  • Lagesonum: Das Projekt will dafür sorgen, dass Flüchtlinge nicht stundenlang vor der Berliner Erstaufnahme-Einrichtung warten müssen. (Bild: Hauke Gierow, Golem.de)
  • Stolz präsentiert das Team von Mapfix die erste gedruckte Karte. (Bild: Hauke Gierow, Golem.de)
  • The Brain will die verschiedenen Projekte zusammenführen und doppelte Arbeit verhindern. (Bild: Hauke Gierow, Golem.de)
  • Die freiwilligen Helfer wurden zum Abschluss des Hackdays laut beklatscht. (Bild: Hauke Gierow, Golem.de)
  • Germany Says Welcome fand bereits bei Jugend Hackt großen Zuspruch. Das junge Team integriert ein Wörterbuch, Freifunk-Hotspots und andere Dienste.
  • Mit Mapfix sollen Helfer einfach Karten erstellen können, um Flüchtlingen eine bessere Orientierung zu ermöglichen. (Bild: Screenshot Golem.de)
  • Das Refugee Phrasebook ist ein Crowdsourcing-Wörterbuch. Andere Apps können die Daten nutzen - auf Nachfrage haben die Entwickler angeboten, eine Api zu erstellen. (Bild: Screenshot Golem.de)
The Brain will die verschiedenen Projekte zusammenführen und doppelte Arbeit verhindern. (Bild: Hauke Gierow, Golem.de)

In der Diskussion um Flüchtlingszahlen gehen die einzelnen Menschen und ihre Schicksale in der Masse der Zahlen oft unter. Und zahlreiche Untersuchungen zeigen: Wer in Kontakt mit Menschen ist, die andere kulturelle Hintergründe haben, neigt deutlich weniger zur Fremdenfeindlichkeit. Um den Flüchtlingen eine Stimme zu geben und einen besseren Austausch zu ermöglichen, will Newcomersrad.io eine Plattform schaffen, mit der jeder sein eigenes Webradio aufsetzen kann. Der Clou des Projekts: Man will zahlreiche Schnittstellen schaffen, so dass Zuhörer per Skype, Telefon und anderen Kommunikationsplattformen einfach hinzugeschaltet werden können.

Die Aktivisten sind von der Politik enttäuscht

Allen Initiativen gemein ist, dass sie konkret helfen wollen. Von der Politik sind hier viele enttäuscht. Gefragt, warum gerade Code geeignet sei, einige der Probleme in der Flüchtlingsfrage zu lösen, antwortet Schneemann: "Die Schicksale der Flüchtlinge sind alle unterschiedlich, aber viele Probleme sind gleich." Hier könne Technologie einen Beitrag leisten, Prozesse zu verbessern und Bedürfnisse zu erkennen. Die Projekte vom Wochenende finden sich im Github-Repository des Hackathons. Freiwillige finden dort auch Ansprechpartner, wenn sie sich beteiligen wollen.

Während der Präsentation der Ergebnisse entspinnt sich eine Diskussion um das Projekt Lagesonum. Das Projekt überträgt die aufgerufenen Wartenummern der zentralen Berliner Flüchtlingsregistrierungsstelle ins Netz, Menschen können Push-Benachrichtigungen bekommen, wenn ihre Nummer aufgerufen wird. Einige der Anwesenden fragen, ob man die gesammelten Daten nicht auch verwenden könne, um zu zeigen, dass die Verwaltung sehr langsam arbeite. Das wollen die Projektverantwortlichen aber nicht, denn es gehe nur um die Situation der einzelnen Antragssteller. Außerdem könne Technologie nicht alle Probleme lösen, sagte Ruth aus dem Projektteam: "You cannot fix policy with technology."

 'Mit Pegida hatten wir keine Probleme'

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neocron 28. Okt 2015

laut gaengigen Definitionen des Begriffs "Zensur" ja! nur ist das kein Problem. Weil...

ThadMiller 28. Okt 2015

Trotzdem verstehe ich deine Überschrift nicht. Gegen was? Davor musst du in Deutschland...

DerVorhangZuUnd... 27. Okt 2015

> zwangsverpflichteter Arbeitssklave. Das spricht schon Bände. Nebenbei verharmlost du...

AlphaStatus 26. Okt 2015

Wer redet denn hier von Tomahawk Raketen? https://de.wikipedia.org/wiki/BGM-71_TOW TOW...



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