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Refarming: Telekom baut 5G mit 225 MBit/s stark aus

An fast 900 weiteren Standorten gibt es 5G von der Telekom im früheren UMTS-Spektrum.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom baut 5G aus.
Telekom baut 5G aus. (Bild: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom hat in den vergangenen zwei Monaten an 892 Standorten 5G-Kapazitäten aufgebaut. Das gab das Unternehmen am 11. März 2021 bekannt. Dabei handelt es sich um das langsamere 5G im 2,1-GHz-Band, mit dem maximal 225 MBit/s möglich sind. Dies ist aber auch mit LTE möglich, in der höchsten Ausbaustufe als LTE Advanced Plus. Ein Experte sagte Golem.de: "Es ist 5G durch Spectrum Share ohne 5G-Geschwindigkeit."

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Einen weiteren Ausbau im C-Band hat die Telekom dann auch nicht zu vermelden: "Die 892 Standorte sind tatsächlich alles Standorte, die auf 2,1 GHz funken. Zu den aktuellen Zahlen bezüglich 3,6-GHz-Standorten kann ich im Moment noch kein Update geben, das kommt zu einem späteren Zeitpunkt", sagte eine Telekom-Sprecherin Golem.de auf Anfrage.

An 1.690 Standorten hat die Telekom nach eigenen Angaben zusätzliche LTE-Kapazitäten geschaffen, 464 neue LTE-Standorte wurden gebaut.

Telekom hat 32.000 Mobilfunkstandorte und setzt auf Refarming

"Aktuell haben wir mehr als 32.000 Standorte in Betrieb. Zusätzlich bauen wir jährlich mehr als 1.500 neue Standorte auf", sagte Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. "Hinzu kommen LTE- und 5G-Erweiterungen an Tausenden bestehenden Standorten."

Der Konzern hatte im Juni 2020 mitgeteilt, 10 MHz des bisherigen 3G-Spektrums von dem Konkurrenten Telefónica erworben zu haben. Die Telekom erweiterte damit ihren 5G-N1-Ausbau im 2,1-GHz-Band, was aber weit entfernt von den 5G-Höchstwerten mit 1 GBit/s und mehr ist. Die Telekom nutzt dafür 15 Megahertz (MHz) im 2,1-GHz-Band für LTE und 5G. Davon stammen 5 MHz aus dem bisherigen 3G-Spektrum der Telekom, sie wurden umgewidmet (Refarming).

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