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Das Fluent Design zeigt einen leichten Schein in Fenstern.
Das Fluent Design zeigt einen leichten Schein in Fenstern. (Bild: Windows Central/Screenshot: Golem.de)

Redstone 4: Windows 10 Insider Preview erweitert das neue Fluent Design

Das Fluent Design zeigt einen leichten Schein in Fenstern.
Das Fluent Design zeigt einen leichten Schein in Fenstern. (Bild: Windows Central/Screenshot: Golem.de)

Der optische Wandel für Windows 10 soll in Redstone 4 kommen. In einer neuen Preview wird das Fluent Design auf weitere GUI-Elemente - etwa das Startmenü - übertragen. Außerdem lassen sich die Farben und Kontraste der Oberfläche noch besser einstellen.

Microsoft gibt in einem Blogeintrag Einblick in Funktionen, die nach dem kommenden Fall Creators Update für Windows 10 kommen sollen. Der Insider Preview Build 17004 zeigt erste Neuerungen von Redstone 4, das im Frühling 2018 erscheint. Die offensichtliche Änderung wird das Fluent Design sein - eine Überarbeitung der Windows-Oberfläche mit Leuchteffekten und neuen Animationen.

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Das Fluent Design gibt es bereits seit dem Insider Build 16215 im Juni 2017 - jedoch nur für einzelne Elemente wie die Taskleiste. Diese zeigt eine milchige gläserne Textur. Ähnlich wie Aero in Windows 7 scheint der Hintergrund leicht durch die Bedienungselemente durch. Dieses Design wird im neuen Build auf andere Teile, etwa das Startmenü, übertragen. Neu sind auch die Animationen, die für Kacheln und Menüs eingeführt werden.

Beim Bewegen des Mauszeigers über Menüunterpunkte werden in dessen Nähe leicht scheinende Tabellenränder sichtbar, die an den Rändern der Elemente entlangfließen. Außerdem wird beim Ziehen des Zeigers über ein Element dieses scheinend hervorgehoben. Der Schein geht dabei vom Mauszeiger aus und bewegt sich mit ihm mit. Es sieht daher soaus, als ob der Cursor leuchte. Bei einem Mausklick auf eine Kachel pulsiert diese mit einem neuen Effekt.

Weißes Windows oder schwarz-weißes Startmenü statt farbiger Kacheln

Hinzugefügt wurde der Unterpunkt „Farbe und hoher Kontrast, mit dem das Farbschema der kompletten GUI verändert werden kann. Ein Farbrad zeigt an, welche Farben der Filter nutzt. Die invertierte Voreinstellung beispielsweise färbt die Taskleiste, das Startmenü und Fensterrahmen komplett weiß ein.

  • Das Fluent Design kommt mit Redstone 4. (Bild: Windows Central /Screenshot: Golem.de)
  • Das Fluent Design kommt mit Redstone 4. (Bild: Windows Central /Screenshot: Golem.de)
  • Auch Kontraste und Farben können eigestellt werden. (Bild: Windows Central /Screenshot: Golem.de)
  • Das Fluent Design kommt mit Redstone 4. (Bild: Windows Central /Screenshot: Golem.de)
Auch Kontraste und Farben können eigestellt werden. (Bild: Windows Central /Screenshot: Golem.de)

Microsoft will wohl auch den eigenen Browser Edge präsenter zeigen. Daher wird automatisch eine Desktopverknüpfung angelegt, die aber jederzeit gelöscht werden kann. Bei Edge werden zusätzlich einige bekannte Bugs behoben. So erhält die Suchleiste per Tastenkombination Strg + F jetzt den Cursorfokus. Auch Probleme beim Öffenen von PDFs im Browser, sei es über einen Link oder in der Tabvorschau, werden behoben.

Redstone 4 gibt es nur für Windows Insider, die sich im Skip-Ahead-Programm eingetragen haben. Diese Nutzer erhalten dennoch weiterhin Updates für das kommende Fall Creators Update, das Ende Oktober 2017 erscheinen soll. Das Onlinemagazin Windows Central stellt die Änderungen auch noch einmal in einem Youtube-Video vor.


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DeathMD 04. Okt 2017

Nein mich stört es nicht, wollte mit meinem ursprünglichen Kommentar nur sagen, dass...

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Some0NE 04. Okt 2017

Echt? http://cdn2.ubergizmo.com/wp-content/uploads/2015/09/big-picture-mode-640x360.jpg...

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NoB. 04. Okt 2017

Berechtigte Kritik. Bei mir hat sichs seit W10 privat so eingebürgert, dass ich gar keine...

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Youkai 04. Okt 2017

Ich finde W10 ja eigentlich ziemlich gut aber eine große sache nervt doch gewaltig und...

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a.ehrenforth 03. Okt 2017

Ja ich könnte das. (oder mir ein Tool runter laden) Aber wie sieht es mit Otto Normal...

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