Großes Display und Mediatek-SoC

Das LC-Display des Redmi Note 8 Pro ist 6,53 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln. Die Farbwiedergabe ist gut, auch dann, wenn wir schräg auf das Smartphone schauen. Dann lässt allerdings die Helligkeit leicht nach. Der Bildschirm unterstützt HDR-Wiedergabe. Am oberen Rand befindet sich eine Notch, in der die Frontkamera verbaut ist.

Im Inneren des Redmi Note 8 Pro arbeitet Mediateks Helio-G90T-Chip, ein SoC der gehobenen Mittelklasse. Als Grafikeinheit kommt eine Mali G76 MC4 zum Einsatz. Xiaomi zufolge soll das SoC dank einer Heatpipe um bis zu sechs Grad kühler gehalten werden. Zusammen mit 6 GByte Arbeitsspeicher läuft das Smarthone flüssig in den Menüs - Benchmark-Tests konnten wir noch nicht vornehmen.

Zwei Speicheroptionen verfügbar

Das Redmi Note 8 Pro ist entweder mit 64 oder 128 GByte UFS-2.1-Speicher erhältlich. Ein Steckplatz für Speicherkarten bis zu einer Größe von 256 GByte ist vorhanden. Auf der Rückseite befindet sich ein Fingerabdrucksensor, der direkt unter den Kameras verbaut ist.

Ausgeliefert wird das Smartphone mit Xiaomis eigenem Android-Fork MIUI 10, das auf Android 9 basiert. Der Akku hat eine Nennladung von 4.500 mAh, was Xiaomi zufolge für bis zu zwei Tage intensiver Nutzung ausreichen soll. Das Redmi Note 8 Pro kann mit einem mitgelieferten 18-Watt-Netzteil schnellgeladen werden.

Fazit

Unser erster Eindruck von Redmi Note 8 Pro ist gut: Das Smartphone ist gut verarbeitet und bietet eine Kamera mit 64-Megapixel-Sensor, die in unserem ersten Kurztest gute Bilder macht. Das Smartphone hat zwar keinen OLED-Bildschirm, das LCD hat aber eine gute Farbwiedergabe.

  • Das Redmi Note 8 Pro hat einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Außerdem kommt das Smartphone mit einem IR-Blaster, über den verschiedene Elektrogeräte gesteuert werden können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone ist besonders angesichts des Preises gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Highlight des Redmi Note 8 Pro ist die Kamera mit vier Objektiven, wovon das Hauptobjektiv 64 Megapixel hat. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Redmi Note 8 Pro kommt ab 250 Euro in den Handel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Redmi Note 8 Pro von Xiaomi hat ein 6,53 Zoll großes LC-Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In einer Notch ist die Frontkamera verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Redmi Note 8 Pro hat einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Interessant dürfte für viele Nutzer auch der große Akku sein, der eine lange Laufzeit verspricht und schnell wieder aufgeladen werden kann. Das verbaute SoC scheint in der Lage zu sein, Alltagsaufgaben problemlos zu erledigen - und dürfte sich auch für das ein oder andere Spiel eignen.

Die Version mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher kostet 250 Euro. Die ersten 3.000 Geräte verkauft Xiaomi sogar für 20 Euro weniger. Die größere Version mit 6 GByte RAM und 128 GByte Flash-Speicher kostet 280 Euro. Der Verkauf startet am 7. Oktober; sobald die verbilligten 3.000 Geräte ausverkauft sind, spätestens jedoch ab dem 8. Oktober 2019 steigt der Preis auf 250 Euro. Aktuell wird das Smartphone ab 265 Euro gelistet, was Xiaomi wohl noch ändern wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Redmi Note 8 Pro im Hands on: Xiaomi verkauft 64-Megapixel-Smartphone für 250 Euro
  1.  
  2. 1
  3. 2


loktron 02. Okt 2019

ist das von der Software noch aktuell? Naja traurigerweise scheint sony ja die einzige...

loktron 02. Okt 2019

Das mit dem Zoom finde ich auch eine Sauerei, dass sie es dann trotzdem noch One nennen...

loktron 02. Okt 2019

Das war einmal. Seit Project Treble sind die Treiber und das in System Programming...

Hotohori 01. Okt 2019

Mein Mi A1 ist 5,5Zoll und ich muss sagen noch etwas größer wäre nicht so schlecht, dann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Starship Troopers
Paul Verhoevens missverstandene Satire

Als Starship Troopers in die Kinos kam, wurde ihm faschistoides Gedankengut unterstellt. Dabei ist der Film des Niederländers Paul Verhoeven eine beißende Satire.
Von Peter Osteried

25 Jahre Starship Troopers: Paul Verhoevens missverstandene Satire
Artikel
  1. Azure DevOps: Die Entwicklerplattform, die es richtig macht
    Azure DevOps
    Die Entwicklerplattform, die es richtig macht

    Azure DevOps ist eine mächtige und ständig wachsende Plattform. Ich bin Fan - und zwar aus guten Gründen.
    Ein IMHO von Rene Koch

  2. Lügenvorwürfe: Beschwerden über Telekom-Drückerkolonnen auch in Karlsruhe
    Lügenvorwürfe
    Beschwerden über Telekom-Drückerkolonnen auch in Karlsruhe

    Wie in Köln arbeiten Telekom-Werber offenbar auch in Karlsruhe mit fragwürdigen Methoden. Verbraucherschützer fordern ein Verbot solcher Besuche ohne Einwilligung.

  3. Energiekrise: Brauchen wir Atomkraftwerke noch?
    Energiekrise
    Brauchen wir Atomkraftwerke noch?

    Wegen des Kriegs in der Ukraine laufen die letzten drei deutschen Atomkraftwerke bis Mitte April. Ein Weiterbetrieb wird gefordert. Wie realistisch oder sinnvoll ist das?
    Eine Analyse von Werner Pluta

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Kingston NV2 2TB 104,90€ • Patriot Viper VPN100 2TB 123,89€ • Alternate: Weekend Sale • WSV bei MediaMarkt • XIAOMI Watch S1 149€ • Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 Radeon RX 6800/XT 227,89€ • MindStar: be quiet! Dark Power 13 1000W 259€ • The Legend of Zelda: Link's Awakening 39,99€ [Werbung]
    •  /