Abo
  • Services:

Red: Kinokamera für Filme mit 6.000 x 4.000 Pixeln

Die US-Firma Red hat ein Upgrade für die Epic- und Scarlet-Kinokameras angekündigt. Mit dem neuen Dragon-Sensor im Format Super 35 sollen Videos mit einer Auflösung von 6.000 x 4.000 Pixeln möglich werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Red Scarlet
Red Scarlet (Bild: Red)

Das Sensor-Upgrade Dragon von Red soll die Epic- und Scarlet-Kinokameras in die Lage versetzen, Videos mit 6K-Auflösung zu drehen. 6K entspricht einer Auflösung von 6.000 x 4.000 Pixeln.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. BAUER Aktiengesellschaft, Schrobenhausen

Der neue Dragon-Sensor im Super-35-mm-Format soll außerdem einen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen erreichen und bei einer leicht reduzierten Auflösung von 5K eine maximale Bildrate von 120 Frames pro Sekunde erzielen.

Bislang kann zum Beispiel die kleine Scarlet-Kamera von Red nur 4K-Video aufnehmen. Die Scarlet nimmt das Videomaterial in dem Redcode-Rohformat des Herstellers auf, das im Gegensatz zu MPEG oder ähnlichen Formaten weniger stark komprimiert ist. Der Ton wird unkomprimiert mit 24 Bit und 48 KHz gespeichert. Die Ausgabe des Videosignals erfolgt über SDI und HDMI. Die Daten lassen sich auf den 1,8 Zoll großen SSD-Laufwerken (Redmag) des Herstellers speichern, die mit 64, 128 und 256 GByte Speicherkapazität angeboten werden.

Die Kameras von Red sind modular aufgebaut und ermöglichen dem Anwender, neue Funktionen und Objektivbajonette zu verwenden. Das Upgrade für die Epic-Kameras soll 6.000 US-Dollar kosten, während für die Scarlet-Kamera noch kein Preis genannt wurde.

Die Module mit dem Red-Dragon-Bildwandler sollen noch 2012 ausgeliefert werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€

Trockenobst 17. Apr 2012

Bei meinem Kumpel mit seiner Megaanlage konnte er bei dem dritten Herr der Ringe die...

Trockenobst 17. Apr 2012

Wenn du mehrere Layer an Special Effects hast, ist eine höhere Auflösung perfekt um z.B...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Dying Light 2 Stadtentwicklung mit Schwung
  2. E3 2018 Eindrücke, Analysen und Zuschauerfragen
  3. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen

Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

    •  /