Abo
  • Services:

RED Hydrogen One: Handy mit Hologramm-Display für 1.200 US-Dollar angekündigt

Der Kamerahersteller RED hat mit dem Hydrogen One sein erstes Smartphone angekündigt, das auf einem 5,7 Zoll großen Display zwei- und dreidimensionale Inhalte darstellen soll. Das Gerät soll 2018 auf den Mark kommen und ab 1.200 US-Dollar kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
RED Hydrogen One
RED Hydrogen One (Bild: RED)

Der US-Filmkamerahersteller RED will 2018 ein Android-basiertes Smartphone mit einem 5,7 Zoll großen, "holographischem Display" auf den Markt bringen. Das Display soll den Angaben zufolge ohne externe Brille 3D-Inhalte anzeigen können.

  • RED Hydrogen One (Bild: RED)
RED Hydrogen One (Bild: RED)
Stellenmarkt
  1. Consors Finanz, München
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Zur Displaytechnik teilte RED nichts mit. Es könnte sich dabei um ein Display ähnlich dem in Amazons Fire Phone, dem LG Optimus 3D oder dem Nintendo 3DS handeln.

3D-Displaytechnik des RED Hydrogen One soll ohne Brille nutzbar sein

In einem Forumsposting schrieb RED-Gründer Jim Jannard, dass sich der Effekt schwer beschreiben lasse, und es sich um eine ganz neue Displaytechnik handle. Für entsprechende Filminhalte soll ein eigenes Portal geschaffen werden.

Darüber hinaus soll das Hydrogen One Teil eines neuen modularen Systems sein und als Kontrollmonitor und Bedieneinheit für die RED Scarlet, Epic und Weapon dienen. Zu den technischen Details ließ RED noch nicht viel verlauten. Das Gerät nutzt als Schnittstelle USB-C und Micro-SD als Speichermedium. Hinweise auf den Prozessor, die Kamera und sonstige Bauteile fehlen. Der Sound soll nach Herstellerangaben von Stereo auf Raumklang hochgerechnet werden.

Das wird das RED Hydrogen One kosten

Das RED Hydrogen One kann bereits vorbestellt werden und soll im ersten Quartal 2018 ausgeliefert werden. Die Version aus Aluminium soll rund 1.200 US-Dollar kosten, das Modell mit Titangehäuse etwa 1.600 US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

DF 08. Jul 2017

Also der Monitor für meine RED Epic-W hat über 2.000 ¤ netto gekostet. Wenn das Handy...

t3st3rst3st 07. Jul 2017

Im Gegenteil es machen sämtliche Animationsfilme die in 3D produziert wurden in 3D auch...

Lumumba 07. Jul 2017

Und nicht 08/15 Design alla iPhones!

Psy2063 07. Jul 2017

klingt nach einem vielversprechenden Gerät, aber bei Red würde ich als aller erstes eine...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /