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Red Dead Redemption 2 angespielt:
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver – vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Red Dead Redemption 2 (Bild: Rockstar Games)
Artwork von Red Dead Redemption 2 Bild: Rockstar Games

Das wollten wir nicht! Seit ein paar Minuten spielen wir bei Rockstar Games(öffnet im neuen Fenster) eine Vorabversion von Red Dead Redemption 2 und schon fühlen wir uns schuldig. Wir haben als Hauptfigur Arthur Morgan ungewollt einen Zivilisten umgebracht, der nun irgendwo im Nirgendwo des Wilden Westens im Staub verrottet. Eigentlich wollten wir den Mann freundlich grüßen, ein bisschen plaudern und so vielleicht etwas über die Umgebung erfahren.

Dazu haben wir eine nur auf den ersten Blick unscheinbare neue Funktion verwendet: In Red Dead Redemption 2 können wir – anders als im Vorgänger und in GTA 5 – mit praktisch allen Bürgern in Kontakt treten, indem wir die linke Triggertaste drücken. Dann ploppt am Bildschirmrand ein Menü auf, das uns die verfügbaren Optionen zeigt. Im konkreten Fall konnten wir unser Gegenüber etwa anpöbeln oder eben ein Gespräch mit einem Gruß einleiten.

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