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Entwicklung planen

Mit Learning Journeys (auch Curricula) schaffen Personalentwickler ein Gerüst für die Entwicklung hin zu neuen Rollen. Diese standardisierten Entwicklungspläne für künftige Tätigkeitsfelder dienen als Basis für die Einarbeitung und den Wissensaufbau. In ihnen werden die typischen Entwicklungsstationen und Maßnahmen erfasst. Sie sind wichtig für die Orientierung und den Aufbau von vielen Mitarbeitern. Durch schlüssige Learning Journeys wird die Personalentwicklung skalierbar. SAP bietet heute öffentlich verfügbare Entwicklungspfade für typische Rollen an.

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Aber nur ein individueller Plan schafft eine zielgerichtete Entwicklung für einen künftigen Leistungsträger. Ein individueller Entwicklungsplan orientiert sich an persönlichen Talenten und tatsächlichen Anforderungen. Die Erstellung erfolgt im persönlichen Gespräch. Der abgedeckte Zeitraum umfasst mehrere Monate - manchmal sogar Jahre.

Jeder braucht Start, Weg und Ziel

Jede Entwicklung braucht einen Startpunkt, ein klares Ziel und einen Weg dorthin. Bei Schlüsselpositionen muss die Entwicklung eng begleitet werden, zum Beispiel durch regelmäßige Gespräche mit einem Coach. Das Canvas für die persönliche Entwicklung gibt einen Überblick über die wesentlichen Elemente eines Entwicklungsplans. Jeder Mitarbeiter bringt etwas mit - seine Erfahrungen, seine Talente und seine Persönlichkeit. Das ist gleichsam Startpunkt und wesentliche Ressource für die persönliche Entwicklung. Auf der anderen Seite steht ein Entwicklungsziel. Das kann eine neue Rolle, eine neue Position oder eine neue Tätigkeit sein. Wichtig ist hier, dass dieses Entwicklungsziel den Mitarbeiter wirklich anspricht. Über die Frage nach dem größeren Ziel dahinter kann das greifbarer werden. Ein Ziel kann zum Beispiel die Entwicklung zum Projektleiter sein. Das Ziel dahinter ist möglicherweise der Wunsch, mehr Verantwortung zu tragen.

Die wesentlichen Schritte zum Ziel werden ebenfalls gemeinsam erarbeitet. Das können künftige Projekte, Fortbildungen, Mentorenprogramme oder andere Entwicklungsmaßnahmen sein. Die konkrete Auswahl ist abhängig von dem Umfeld und der Position. Die oben beschriebenen Learning Journeys können hier wieder als Basis dienen.

Zielführend ist es auch, gemeinsam zu prüfen, wie Mitarbeiter ihre individuellen Talente auf diesem Weg einbringen können. Auf diese Weise verknüpfen wir die Talente mit dem Ziel. Für einen künftigen Projektleiter ist es zum Beispiel wichtig, sein Verantwortungsgefühl in die Rolle einzubringen.

Unterstützende Ressourcen für die Entwicklung helfen bei der Zielerreichung. Das können Kollegen, Kontakte im Netzwerk oder notwendige Technik sein. Es ist Aufgabe des Unternehmens, diese Ressourcen bereitzustellen, um die Entwicklung weiter zu fördern.

Schließlich ist es hilfreich, die individuellen Werte des Mitarbeiters zu erkennen.

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arrrghhh.... 17. Jan 2020

Wo das hinführt sieht man ja bei den Manager-Gehältern. Einige. Das Problem ist, dass...

arrrghhh.... 16. Jan 2020

Da kannst Du noch warten bis Du schwarz wirst. Jedenfalls wird da von Seiten der...

amagol 15. Jan 2020

Ein Consultant kann auch sein Geld wert sein, wenn er nicht eine einzige Zeile Code...

SoD 15. Jan 2020

Ja sowas hatte ich auch vor, wobei bei uns die ganze Entwicklung ins Ausland verlagert...

CSCmdr 15. Jan 2020

{ Diese Aussage verstehe ich nicht. }


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