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Recruiting:
Eher Start-up- oder Konzern-Typ?

Start-ups und Konzerne haben verschiedene Anforderungen an Mitarbeiter. Mit geeigneten Fragen erfahren sie, ob ihr Bewerber Start-up- oder Konzerntyp ist.
/ Franziska Hauck
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Nicht jeder Bewerber passt in ein Start-up - und nicht jeder in einen Großkonzern. (Bild: Pixabay)
Nicht jeder Bewerber passt in ein Start-up - und nicht jeder in einen Großkonzern. Bild: Pixabay

Zu Start-ups gibt es viele Stereotype: Angeblich zieht es dorthin Fachkräfte, die nichts gegen massive Überstunden, geringes Budget und Basisarbeit haben. Über Konzerne heißt es oft umgekehrt, Menschen würden dort arbeiten, um Jobunsicherheit gegen langweilige Arbeit und langwierige Abstimmungen auszutauschen.

Beides stimmt natürlich nicht – oder nur in Teilen. Denn grundsätzlich sind alle Fachkräfte fähig, sowohl in Start-ups als auch in Konzernen zu arbeiten. Und viele interessieren sich für beides oder sind zumindest offen dafür. Nichtsdestotrotz gibt es einige Charakteristika, die Mitarbeiter in der jeweiligen Umgebung mitbringen sollten, damit sie erfolgreich sind und zu den Unternehmenszielen beitragen. Was sind das für Merkmale und wie lassen sie sich im Bewerbungsprozess ermitteln?

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