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Rechtsverbindliche E-Mail: United Internet noch nicht für De-Mail zugelassen
(Bild: United Internet)

Rechtsverbindliche E-Mail: United Internet noch nicht für De-Mail zugelassen

Rechtsverbindliche E-Mail: United Internet noch nicht für De-Mail zugelassen
(Bild: United Internet)

Web.de und GMX haben ihre Preise für die De-Mail vorgestellt. Aktuell befindet sich United Internet mit den beiden Marken aber noch im staatlichen Akkreditierungsprozess und hofft, im vierten Quartal die Urkunde zu bekommen.

Zum bevorstehenden Start der Internationalen Funkausstellung (Ifa) haben die United-Internet-Marken Web.de und GMX am 30. August 2012 ihre De-Mail-Tarife bekanntgegeben. Wie Golem.de aus informierten Kreisen erfahren hat, sind die United-Internet-Marken, anders als die Deutsche Telekom, noch nicht als De-Mail-Provider zugelassen. "Aktuell befinden wir uns im Akkreditierungsprozess und rechnen damit, im vierten Quartal die Urkunde ausgehändigt zu bekommen", erklärte das Unternehmen Golem.de. Nur zertifizierte Provider dürfen den Dienst anbieten.

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Bei der Telekom, GMX und Web.de können sich Nutzer für eine De-Mail-Adresse registrieren, um rechtsverbindliche elektronische Nachrichten, einen Identifizierungsdienst und eine gesicherte Onlinedokumentenablage nutzen zu können. Das konkurrierende rechtsverbindliche Produkt der Post ist der E-Postbrief. Beide Dienste sind kostenpflichtig. Alle De-Mail-Adressen haben die Domainendung de-mail.de. Für Privatpersonen lautet die Adresse dann zum Beispiel Vorname.Nachname@t-online.de-mail.de.

"Zum Produktstart können De-Mail-Nutzer monatlich fünf De-Mails kostenlos versenden", erklärte das Unternehmen. Ab der sechsten De-Mail beträgt der Preis 39 Cent.

Zum Start macht die Telekom den Kunden Aktionsangebote. In der Einführungsphase bis zum 31. Dezember 2012 versenden Privatkunden bis zu 50 De-Mails pro Monat gratis. Danach sind drei Standard-De-Mails pro Monat inklusive, ab der vierten kostet es 0,39 Euro. Eine De-Mail darf maximal 10 MByte groß sein. 1&1-Internet-AG-Sprecher Michael d Aguiar sagte Golem.de, dass auch sein Unternehmen eine Volumenbegrenzung von 10 MByte eingeführt hat.


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__destruct() 01. Sep 2012

Genau. Eine Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung ist das Mindestmaß an Sicherheit, weswegen...

__destruct() 31. Aug 2012

Man hätte nun einen Grund, diese zu erhöhen, da man ja ein weiteres Medium versorgen muss.

Muhaha 30. Aug 2012

Du kannst davon ausgehen, dass genau das passieren wird.



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