• IT-Karriere:
  • Services:

Twitter, Facebook & Co. verbreiteten jahrelang QAnons Verschwörungstheorien

Vor allem vor Feiertagen wie Thanksgiving sind die Ratgeberspalten der Medien voll mit Fragen verzweifelter Angehöriger, die sich das Familienfest nicht durch penetrant Verschwörungstheorien verbreitende Eltern, Partner, Onkel, Tanten und manchmal auch Kinder verderben lassen wollen.

Stellenmarkt
  1. MULTIVAC Sepp Haggenmüller SE & Co. KG, Wolfertschwenden
  2. Hochland Deutschland GmbH, Heimenkirch, Schongau

Umgekehrt liest man an Feiertagen vor allem auf Twitter Klagen einsamer QAnons, die ausgeladen wurden und von Gesinnungsfreunden damit getröstet werden, dass es nun sicher nicht mehr lange dauere, bis die angekündigten Massenverhaftungen und das große Aufräumen endlich losgingen. Und dann werde die Familie sich zerknirscht bei ihnen entschuldigen.

Auf Social Media konnten sich QAnon-Theorien jahrelang verbreiten

Auf Social Media wie Twitter und Facebook konnten sich die QAnon-Verschwörungstheorien jahrelang ungehindert verbreiten, und das weltweit. Unter dem entsprechenden Hashtag versuchten User vor einigen Monaten mithilfe gefälschter Fotos unter anderem, Spannungen zwischen Muslimen und Hindus in Indien anzuheizen, auch bei regionalen Konflikten auf dem afrikanischen Kontinent wurden QAnon-Tweets verbreitet. Erst seit Kurzem gehen soziale Medien gegen QAnon vor.

Wie gefährlich die Botschaften von QAnon sind, hat das FBI bereits Ende Mai 2019 festgestellt. In einem Bulletin des Phoenix Field Office hieß es, es handele sich um "von Verschwörungstheorien getriebene einheimische Extremisten", die eine wachsende Bedrohung darstellten. Denn dadurch könnten "gelegentlich sowohl Gruppen als auch einzelne Extremisten dazu veranlasst" werden, "kriminelle oder gewalttätige Handlungen durchzuführen".

Was hat Bill Gates mit Corona zu tun?: Ein Buch über die Entstehung von Verschwörungstheorien und den Umgang mit ihnen (Deutsch)

QAnon schreibt und stachelt an, Q-Gläubige handeln

Organisiertes Mobbing, Belästigungen, Gewaltdrohungen, Verleumdungen, bewusste Verfälschungen von Fotos und Dokumenten zur Stimmungsmache - die Palette der Vorfälle, bei denen QAnon-Gläubige ihre angeblichen Gegner terrorisieren, ist breit. In einigen Fällen führte es noch weiter. Aufgestachelt durch Hassbotschaften brachten Menschen sich und vor allem andere in Gefahr, in mindestens zwei Fällen kam es sogar zu Morden. Hier ein kurzer Überblick über einige Taten, die Schlagzeilen machten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Donald Trump als WeltenretterQAnon-Taten, die Schlagzeilen machten 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

freundlicherGnom 19. Sep 2020 / Themenstart

Ich werde versuchen in den nächsten Tagen auf deine Kommentare zu antworten. Wir sind...

AllDayPiano 09. Sep 2020 / Themenstart

Das ist das Ergebnis unsrer sprachlichen Erziehung. Gerade in emotionalen Momenten kommt...

1e3ste4 27. Aug 2020 / Themenstart

Schön, dass du bei dem ganzen Geblubber die Frage vom Vorposter nicht beantwortet hast...

Benn Gunn 25. Aug 2020 / Themenstart

Die UNO hat den Angriff auf Afghanistan jedenfalls nicht legitimiert. Die Verteidigung...

Emanuele F. 24. Aug 2020 / Themenstart

Auch nicht schlecht. Ich nenne sie QAtschnons.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


    •  /