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Recht auf Reparatur:
Google überrascht im Streit um DRM

Das Recht auf Reparatur wird kommen, aber wie? Apple und Google stehen im Zentrum eines Konflikts, der weitreichende Folgen für Verbraucher und Werkstätten haben könnte.
/ Sebastian Grüner
20 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Google kooperiert mit iFixit für sein Reparaturangebot. (Bild: iFixit)
Google kooperiert mit iFixit für sein Reparaturangebot. Bild: iFixit

Geräte wie das Fairphone oder die Framework-Laptops zeigen, dass auch moderne Consumer-Elektronik so gestaltet werden kann, dass sie vergleichsweise leicht zu reparieren ist. Breit am Markt durchsetzen konnten sich derartige Produkte allerdings nicht, was schlicht an der Macht der milliardenschweren IT-Konzerne liegen dürfte. Durch Gesetzesinitiativen vor allem in den USA bekommen die wiederum immer mehr Handlungsdruck. Daraus entwickelt sich nun ein ungewöhnlicher, überraschender und vor allem grundlegender Kampf um den Einsatz von DRM(öffnet im neuen Fenster)-Techniken – vor allem zwischen Apple und Google.

Festzuhalten ist dabei zunächst, dass für die großen Hersteller von Consumer-Hardware mittelfristig wohl kein Weg mehr an einem Recht auf Reparatur vorbeiführt. So hat inzwischen die Mehrheit aller Bundesstaaten in den USA entsprechende Gesetzesinitiativen begonnen(öffnet im neuen Fenster) oder schon derartige Gesetze verabschiedet. Auch die US-Regierung arbeitet an einem Bundesrecht und auf EU-Ebene ist ein Verfahren in diese Richtung gestartet.

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