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Fazit

Der Umstieg auf die Rebble-Server hat sich für mich gelohnt. Meine Pebble ist nach dem 30. Juni 2018 etwas langweilig geworden, bedingt auch durch die Tatsache, dass ich häufiger das Smartphone wechsle. Bei einer Neuinstallation konnte ich aufgrund des fehlenden Pebble-Logins nicht auf meine Watchfaces und Apps zugreifen und diese konfigurieren.

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Mit dem neuen Server kann ich mich wie früher einloggen und die gewohnten Pebble-Dienste verwenden. Allerdings läuft noch nicht alles perfekt. Auch wenn Drittanbieter-Apps mitunter keine Beiträge in der Timeline anzeigen, ist diese dennoch schon wieder gut nutzbar. Das liegt auch an der Wetterintegration, für deren Nutzung ich gerne bereit bin, einen monatlichen Beitrag zu zahlen.

  • Die Pebble 2 unseres Autors war bis zur Abschaltung der Pebble-Server seine Lieblingsuhr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nach dem Umstieg auf die Rebble-Server lassen sich auch wieder Wetterdaten in der Timeline anzeigen - gegen eine monatliche Gebühr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Wetterdaten auf einer Pebble 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch der App Store ist wieder zugänglich, neue Anwendungen gibt es aber noch nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Daten wie die Auswahl unserer Watchfaces sind nach dem Login auf den Rebble-Server wieder vorhanden, da wir rechtzeitig mit unserem Pebble-Konto umgezogen sind. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Wetterdaten auf einer Pebble 2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das Rebble-Team hat es geschafft, den Umstieg auf ihre Server sehr unkompliziert und problemlos zu gestalten. Nach dem Einloggen in mein Rebble-Konto musste ich tatsächlich nur eine Schaltfläche drücken, und schon war die App auf Rebble umgestellt. Aufwendige Neuinstallationen sind nicht nötig, auch technisch weniger begabte Nutzer sollten mit dem Umstieg daher keine Probleme haben.

Ein perfekter Ersatz für die ursprünglichen Pebble-Server ist Rebble noch nicht. Der Appstore ist zwar wiederhergestellt, enthält aber noch keine neuen Anwendungen. Die bisherige Bibliothek zur Verfügung zu haben ist aber natürlich besser als gar nichts. Es dauert hoffentlich nicht mehr allzu lange, bis Entwickler auch neue Anwendungen veröffentlichen.

Rebble ist noch nicht fertig, aber sehr vielversprechend

Insgesamt ist der aktuelle Stand des Rebble-Projekts drei Monate nach dem Start aber durchaus sehenswert - und fertig sind die Macher noch nicht. In den kommenden Monaten erhöht sich der Funktionsumfang hoffentlich weiter. Wer die Programmierer über das monatliche Abonnement der Wetterdaten unterstützen will, kann dies über eine Patreon-Seite tun. Für mich persönlich bedeutet Rebble, dass meine Pebble 2 wieder am Leben ist - Gott sei Dank, ich habe sie nämlich vermisst.

 Rebble erleichtert den Umstieg
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404_NOT_FOUND 13. Sep 2018

Ja, bitte zeig mir einen kostenlosen Pebble-Server, der die Timeline-Features bietet. Im...

nuracomment 13. Sep 2018

Das hat zumindest einer: Garmin! Hatte ich als absoluter Pebble (Steel)-Fan auch nicht...

cyablo 10. Sep 2018

Das Problem habe ich nicht. Nutze allerdings auch "Notify & Fitness" und nicht Gadgetbridge.

_Sascha_ 09. Sep 2018

Und, der Trend geht bereits nach oben. Polar nutzt sogar schon mehrere LEDs, da man...

robos 08. Sep 2018

Ich habe 3 Uhren, 2 Pebble und eine Amazfit Bip, welche alle 3 gut mit der Gadgetbridge...


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