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Realsense: Intels Project-Tango-Smartphone kostet 400 US-Dollar

Bei Intel kann ein Project-Tango-Smartphone vorbestellt werden. Das Realsense-Gerät richtet sich aber nicht an normale Endkunden und es gibt einige Einschränkungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Intels Project-Tango-Smartphone
Intels Project-Tango-Smartphone (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Bei Intel kann bereits vorbestellt werden, was Lenovo auf der CES 2016 nur vage angekündigt hat: ein Project-Tango-Smartphone. Wie auch Lenovo arbeitet Intel hierbei mit Google zusammen, die Project Tango erdacht haben. Das auf dem IDF im Sommer 2015 gezeigte Realsense-Smartphone kann auf Intels Webseite für 400 US-Dollar vorbestellt werden. Wann es ausgeliefert wird, wird auf der Webseite nicht verraten.

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Eigentlich sollten Entwickler das Gerät bereits vergangenes Jahr erhalten, daraus wurde aber nichts. Eine Bestellung des als Realsense Smartphone Developer Kit bezeichneten Project-Tango-Geräts ist derzeit nur für Bewohner der USA möglich. Denn Intel versendet das Smartphone nur an eine US-Postanschrift - und auch nur ein Gerät pro Person. Ob Entwickler aus Deutschland später einmal das Project-Tango-Smartphone bei Intel bestellen können, ist derzeit nicht bekannt.

Lenovo verspricht Project-Tango-Smartphone für alle

Irgendwann im laufenden Jahr will Lenovo ein Project-Tango-Smartphone auf den Markt bringen, das dann für unter 500 US-Dollar weltweit erscheinen soll. Bisher nennt Lenovo aber so gut wie keine weiteren Informationen zu dem Gerät. Da sieht es logischerweise bei Intel anders aus.

Es handelt sich um ein Smartphone mit einem 6 Zoll großen Touchscreen, das Gehäuse fällt mit 164, 8 x 84 x 8,9 mm entsprechend groß aus. Die Displayauflösung beträgt 2.560 x 1.440 Pixel, so dass Inhalte klar erkennbar sein sollten. Das Smartphone läuft mit Intels Atom-Prozessor X7-Z8700, hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher. Ein Steckplatz für Speicherkarten wird nicht erwähnt.

Eingebaute Tiefenkamera

Die Besonderheit eines Project-Tango-Geräts ist die eingebaute Tiefenkamera: Damit sind dreidimensionale Aufnahmen möglich, da mehrere Linsen zusammengeschaltet werden. Vor allem Augmented-Reality-Anwendungen sollen davon profitieren. Aber auch eine Navigation innerhalb von Gebäuden wäre damit denkbar, weil damit Räume vermessen und als 3D-Modell weiterverarbeitet werden können.



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Headcool 09. Jan 2016

Wieso sollte Intel das verhindern? Vor 2 Jahren hatte Intel eine Technologie entwickelt...


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