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Top-Prozessor aus dem Jahr 2019

Realme verbaut im X3 Superzoom Qualcomms Snapdragon 855+, den Top-Chip im Android-Bereich des Jahres 2019. Verglichen mit dem aktuellen Snapdragon 865 erzielt er im Geekbench-Benchmark zwar rund 130 Punkte weniger, von der Leistung her ist er aber immer noch ein Oberklasse-SoC. Alltägliche Anwendungen wie auch anspruchsvolle Spiele stellen für das Smartphone kein Problem dar, wie wir im Test festgestellt haben.

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Zudem verfügt das X3 Superzoom über 12 GByte Arbeitsspeicher und 256 GByte Flash-Speicher. Entsprechend ist auch Multitasking mit dem Smartphone kein Problem. Im Alltag können wir keinen nennenswerten Unterschied zwischen den App-Ladezeiten beim X3 Superzoom und einem Smartphone mit Snapdragon 865 ausmachen. Auch die Unterschiede bei der Akkulaufzeit dürften auf diesem hohen Leistungsniveau zu vernachlässigen sein.

Auch das Display wartet mit einer Überraschung auf: Es unterstützt eine Bildrate von 120 Hz, die unter anderem flüssigeres Scrolling und Gameplay ermöglicht. In den Einstellungen können wir die Bildrate automatisch vom System bestimmen lassen oder selbst zwischen 60 oder 120 Hz wählen - die Zwischeneinstellung von 90 Hz gibt es nicht. Anders als beim X50 Pro kommt beim X3 Superzoom kein OLED-Panel zum Einsatz, es handelt sich um einen LC-Bildschirm - das Display ist definitiv einer der Punkte, an denen Realme etwas gespart hat.

120-Hz-Display mit wenig Helligkeitsreserven

Das Display ist 6,6 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln. Er ist weniger hell als Bildschirme anderer von uns getesteter Smartphones. Draußen können wir zwar immer noch alle Inhalte erkennen, Spielraum nach oben bei der Helligkeit gibt es allerdings nicht. Das Display unterstützt HDR, wir können unter anderem entsprechende Youtube-Videos schauen. Die Farben sind natürlich, die Blickwinkelstabilität ist gut. Den Fingerabdrucksensor hat Realme nicht im Display verbaut: Er befindet sich im Ein-Schalter an der rechten Seite des Gehäuses.

  • Die Hauptkamera des Realme X3 Superzoom verwendet wie das X50 Pro einen 64-Megapixel-Sensor von Samsung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Weitwinkelkamera hat 8 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die zweifache Vergrößerung wird digital erzeugt, verwendet wird dafür die Hauptkamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die fünffache Vergrößerung hingegen stammt vom Periskoptele, entsprechend gut ist die Bildqualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die digital optimierte Zehnfachvergrößerung ist qualitativ in Ordnung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die 60-fache Vergrößerung hingegen dient wie bei anderen Smartphones mit derartig hohem Zoomfaktor nur Dokumentationszwecken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich: das gleiche Motiv, mit dem Realme X50 Pro aufgenommen. Die Bildqualität ist vergleichbar gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei der Weitwinkelaufnahme belichtet das X50 Pro manchmal die Schatten etwas dunkler als das X3 Superzoom. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das X50 Pro hat eine zweifache Telekamera, entsprechend ist die Qualität derartiger Aufnahmen besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die fünffache Vergrößerung hingegen ist digital erzeugt und qualitativ schlechter als die des X3 Superzoom. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Frontkamera des X3 Superzoom ermöglicht herkömmliche Aufnahmen ...
  • ... sowie Superweitwinkelbilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem X3 Superzoom gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem X3 Superzoom gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Makrokamera ist wie die des X50 Pro im Alltag für uns nur für Schnappschüsse nutzbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Sternenhimmelmodus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Realme X3 Superzoom hat ein 6,6 Zoll großes 120-Hz-Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die duale Frontkamera ist in einem Loch im Display verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine Vierfachkamera eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Sensor der Hauptkamera hat 64 Megapixel, außerdem gibt es ein Periskoptele mit fünffacher optischer Vergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist im Ein-Schalter verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der einzelne Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einen Klinkenanschluss für Kopfhörer hat das Realme X3 Superzoom nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die duale Frontkamera ist in einem Loch im Display verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das X3 Superzoom unterstützt LTE und WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 5.0. 5G unterstützt das Smartphone nicht, was Interessenten in Deutschland erst einmal nicht stören dürfte. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. An der Unterseite ist ein einzelner Lautsprecher verbaut; mit Stereolautsprechern teurerer Smartphones kann er nicht mithalten, der Klang ist insgesamt aber ausgewogen und gut.

Der Akku des X3 Superzoom hat eine Nennladung von 4.200 mAh und lässt sich mit dem beigelegten Netzteil mit 30 Watt schnellladen. Drahtlos lässt sich das Smartphone nicht aufladen. Einen Full-HD-Film können wir neun Stunden lang anschauen - angesichts des verwendeten LC-Displays ist das ein durchschnittlicher Wert. In der alltäglichen Nutzung hält das Gerät bei uns auch bei häufiger Nutzung problemlos einen Tag lang durch.

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Android 10 mit guter Benutzeroberfläche

Ausgeliefert wird das X3 Superzoom mit Android 10 und der Benutzeroberfläche Realme UI. Diese kommt erfreulicherweise mit nur wenigen vorinstallierten Apps: Neben den üblichen Google-Anwendungen finden sich ein Office-Programm, der Opera-Browser und einige Realme-System-Apps wie ein Kompass und ein Taschenrechner auf dem Smartphone. Wie auf dem X50 Pro ist auch der Game Space installiert, von dem aus wir Spiele starten und Benachrichtigungen dabei ausschalten können.

Wie beim X50 Pro gefällt uns die Benutzeroberfläche auch beim X3 Superzoom: Sie wirkt aufgeräumt und bietet einige zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten wie etwa einen systemweiten Dark Mode oder die Funktion, die Navigationstasten zu tauschen. Auch die intelligente Seitenleiste gibt es beim X3 Superzoom, mit der wir Anwendungen schnell starten können - auch im Mehrfenstermodus.

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 Kamera mit PeriskopteleRealme X3 Superzoom: Verfügbarkeit und Fazit 
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Horsty 05. Sep 2020

Was willste damit ausdrücken? Der SOC muss nicht supportet werden. Ich habe 10 Jahre...

Mixermachine 20. Jun 2020

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat


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