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Gehäuse bis 1 Meter wasserdicht

Das Gehäuse der RE Camera ist nach IP57 staubdicht und gegen Wasser geschützt. Nutzer können die Kamera bis zu 30 Minuten lang in einer Tiefe von maximal einem Meter verwenden. Laut HTC wird es auch ein Zubehörteil geben, um die Kamera gegen den Druck größerer Tiefen abzudichten. Das scheint auch nötig zu sein, betrachtet man die möglichen Tiefen bei anderen Action-Kameras.

Dockingstation wird mitgeliefert

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Zum weiteren Zubehör gehört die Lade- und Dockingstation, die auch als Ständer für die RE Camera fungiert. Außerdem wird es laut HTC Halterungen für einen Rucksackgurt geben, mit dem die Kamera an der Brust getragen werden kann, sowie eine Gürtel- und eine Kopfhalterung.

  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Über die Bildqualität können wir noch keine genauen Aussagen treffen, da wir noch kaum Bildmaterial sichten konnten. Die ersten Eindrücke sind aber gut, sowohl was die Videos als auch die Fotos betrifft. Der Bildeindruck ist scharf, in 720p natürlich etwas weniger klar. Ein eingebauter Bildstabilisator soll ruckelige Filme verhindern.

Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 820 mAh. Dies soll laut HTC für bis zu 1.200 16-Megapixel-Fotos oder 1 Stunde und 40 Minuten kontinuierliche Full-HD-Videoaufnahmen reichen.

Die RE Camera soll ab November 2014 für 200 Euro im Handel erhältlich sein.

Fazit

Die RE Camera wirkt von der Form her zunächst etwas eigentümlich, das Gerät liegt aber überraschend gut in der Hand. Mit dem passenden Zubehör dürfte sich die Kamera relativ unauffällig an einem Rucksackgurt oder einer Hose befestigen lassen.

Dank des eingebauten Wasserschutzes benötigt der Nutzer kein extra Gehäuse, um die Kamera mit ins Wasser zu nehmen - auch wenn sie sich mit der gegebenen Schutzart eher nur für oberflächliche Planschereien eignet. Hier bietet in einer vergleichbaren Preisklasse die neue Gopro Hero mit 40 Meter Tiefe deutlich mehr Spielraum.

Gopros kürzlich vorgestellte Einsteiger-Action-Kamera Hero ist womöglich der größte Konkurrenz für die RE Camera: Im Grunde ist sie der HTC-Kamera in nahezu allen technischen Belangen zumindest ebenbürtig, aber mit 125 Euro deutlich günstiger. Die Hero kann Videos in 1.080p bei 30 fps und 720 p bei 60 fps aufnehmen, hat ein sehr weitwinkliges Objektiv und ist sehr leicht und kompakt. Zudem ist ihre Akkulaufzeit mit über 2,5 Stunden bei 1.080p und 30 fps höher als die der RE Camera.

Dafür kann die Hero nur Fotos mit 5 Megapixeln aufnehmen, die RE Camera mit 16 Megapixeln. Für Nutzer, die auch Fotos machen wollen, könnte das der ausschlaggebende Punkt sein - falls die Bildqualität der RE Camera gut ist. Angesichts des deutlich höheren Preises dürften aber diejenigen Interessenten, die eher an Videoaufnahmen interessiert sind, überlegen, ob ihnen das den Aufpreis wert ist - und diese Zielgruppe dürfte HTC eher im Sinn haben. Die RE Camera ist insbesondere aufgrund der Form und der Smartphone-Anbindung ein interessantes Gerät, im Vergleich zur Gopro Hero erscheint sie uns aber etwas zu teuer.

 RE Camera im Hands On: HTCs Action-Kamera in Inhalator-Form
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Ben Stan 13. Okt 2014

Bei 60 FPS von "Zeitlupe" zu sprechen... das können schon manche Smartphones die 60 FPS.

flasherle 11. Okt 2014

Schlechte technik und dazu ne form mit der man nix anfangen kann

x-beliebig 10. Okt 2014

wenn ich mir dieses Zitat mal ausleihen darf. Aber ich hätte bei der Form eher an ein...

Eheran 09. Okt 2014

Finde ich einfach nur peinlich.

Trockenobst 09. Okt 2014

Nicht zu vergessen: die "echte" SJ4000 HD. Als Einsteigerkamera für sehr viele die eben...


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