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Snapdragon 765G und 8 GByte RAM

Im Inneren des Razr 5G steckt Qualcomms Snapdragon 765G, ein Oberklasse-SoC mit eingebautem 5G-Modem. Das Smartphone hat 8 GByte RAM und 256 GByte Flash-Speicher; einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat das Gerät nicht. Dafür ist - anders als beim ersten Modell - ein SIM-Kartenplatz eingebaut, zusätzlich zur eSIM.

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Der Fingerabdrucksensor ist vom unteren Rand auf die Rückseite gewandert. Die Nase im unteren Bereich des Razr 5G ist schmaler als beim ersten Modell, insgesamt wirkt das neue Gerät auf uns ausgereifter und etwas runder. Mit 190 Gramm ist es allerdings auch 30 Gramm schwerer geworden, zudem ist es zusammengeklappt mit 16 mm etwas dicker. Als störend empfinden wir dies allerdings nicht.

Der Akku hat eine Nennladung von 2.800 mAh und soll einen Tag lang reichen. Ausgeliefert wird das Razr 5G mit Android 10, ein Upgrade auf Android 11 wird kommen. Einen Zeitplan konnte Motorola uns dafür noch nicht nennen.

Fazit

Das Razr 5G ist eine gelungene Weiterentwicklung des ersten Razr mit faltbarem Display. An der Bildschirmtechnologie hat sich nicht sonderlich viel getan, uns gefällt aber das etwas besser abgeschirmte Scharnier sowie die generell ausgereifter wirkende Verarbeitung.

  • Motorolas Razr 5G (rechts) neben dem ersten Razr aus dem Jahr 2019 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Motorola hat die Funktionen des Außendisplays verbessert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wir können verschiedene Apps auf dem Außenbildschirm starten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • So kann beispielsweise schnell ein Blick auf die Navigation geworfen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Klappen wir das Razr 5G auf, können wir Google Maps nahtlos weiter auf dem innenliegenden Falt-Display weiter verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Außendisplay fungiert auch als Sucher für die 48-Megapixel-Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verglichen mit dem Razr aus dem Jahr 2019 ist das Scharnier des neuen Modells (unten) etwas besser abgeschirmt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Razr ist etwas dicker als das vorige Modell. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Innen steckt ein 6,2 Zoll großes POLED-Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In einer Notch ist eine Frontkamera verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Hauptkamera des Razr 5G (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Scharnierkonstruktion wurde nur in Details verbessert, grundsätzlich entspricht sie der des vorigen Modells. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Nase am unteren Rand konnte Motorola beim neuen Razr 5G (rechts) verkleinern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Nase des neuen Modells ist schmaler. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Razr 5G, fast komplett zusammengeklappt (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Insgesamt wirkt das Design des Razr 5G etwas ausgewogener als das des Razr 2019. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Scharnier von der Seite aus gesehen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verpackung des Razr 5G kann als Sound-Verstärker verwendet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Nase am unteren Rand konnte Motorola beim neuen Razr 5G (rechts) verkleinern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Auch das Kamera-Update dürfte sich lohnen und vor allem der verbesserte Funktionsumfang des Außenbildschirms. Im Alltag dürften Nutzer das Razr 5G wesentlich seltener aufklappen müssen, da viele Aufgaben über den außenliegenden Bildschirm erledigt werden können.

Langfristig gesehen ist auch die 5G-Unterstützung sinnvoll, auch wenn der schnelle Netzstandard in Deutschland noch nicht sonderlich verbreitet ist. Die Ergänzung einer physischen SIM ist hilfreich, besonders für Nutzer, die mehrere SIM-Karten im Wechsel verwenden.

Das Razr 5G soll ab dem 14. September 2020 im Handel erhältlich sein, die Deutsche Telekom ist Netzpartner von Motorola. Der Preis liegt bei 1.500 Euro, in Deutschland wird das Smartphone ausschließlich in Schwarz auf den Markt kommen.

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 Razr 5G im Hands-on: Neues faltbares Razr mit 5G kostet 1.500 Euro
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Bigsteven 10. Sep 2020 / Themenstart

Natürlich meinte ich mit meiner Aussage: "Ich würde es für einen Gaming-PC ausgeben...

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