Abo
  • Services:

Razer Panthera Evo: Mit Retro-Stick und mechanischen Knöpfen Combos ausführen

Rechts, links, oben, unten, Dreieck, Kreis: Der Razer Panthera Evo ist ein Arcade Stick im Stil alter Automaten, mit dem sich Fighting-Spiele gut steuern lassen sollen. Die Eingabeknöpfe können nach Belieben konfiguriert werden. Allerdings ist der Controller nicht ganz preiswert.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Panthera Evo sieht ziemlich unhandlich aus.
Der Panthera Evo sieht ziemlich unhandlich aus. (Bild: Razer)

Mit einem für Razer recht actionarmen Video stellt der Peripheriehersteller den Arcade-Stick Panthera Evo vor. Dabei handelt es sich um eine Box mit acht individuell programmierbaren Knöpfen auf der einen und einem Joystick (Sanwa-Lever) auf der anderen Seite - ähnlich wie die Steuerung eines alten Arcade-Automaten.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, verschiedene Standorte
  2. BWI GmbH, München, Rheinbach, Leipzig

Der Panthera Evo ist eine Weiterentwicklung des Vorgängers Panthera und nutzt mechanische Switches von Razer, die sich unter den großen Tasten befinden. Außerdem können Spieler ein Klinkenkabel für Headsets in den Arcade Stick einstecken. Die Box ist laut Razer einfach zu öffnen: Das Innere lässt sich erreichen und nach Belieben modifizieren. Der Stick wird per USB-A an eine Playstation 4 angeschlossen. Auch die Tasten sind mit den Playstation-typischen geometrischen Formen markiert. Der Stick soll aber auch mit einem PC kompatibel sein.

Vorteil in Fighting-Spielen

Arcade Sticks wie der Panthera eignen sich vor allem für Fighting-Spiele im Stil von Street Fighter, da Kombos und Techniken oft mit Rotationsbewegungen der Steuersticks bei gleichzeitigem Drücken mehrerer Tasten verbunden sind. Aus diesem Grund setzt sich ein so altes Steuerungssystem heute noch immer bei enthusiastischen Fighting-Gamern gegenüber modernen Controllern durch. Das Genre ist vor allem in Japan, Korea und China beliebt, findet aber auch in anderen Staaten Anklang.

Da es sich beim Panthera Evo um ein Nischenprodukt handelt, ist der Preis entsprechend hoch: 200 US-Dollar verlangt Razer für die Box. Der Vorgänger kostet 240 Euro. Spieler können sich dazu auch Skins herunterladen und diese auf ihren Controller kleben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 225€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Huawei Mate X angesehen (MWC 2019)

Das Mate X ist das erste faltbare Smartphone von Huawei. Der Bildschirm ist auf der Außenseite eingebaut. Im ausgeklappten Zustand ist er 8 Zoll groß.

Huawei Mate X angesehen (MWC 2019) Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /