Verfügbarkeit und Fazit

Das New Blade ist ab 2.200 US-Dollar (rund 1.625 Euro) verfügbar und damit in der Variante mit 128 GByte 400 US-Dollar teurer als das Blade 2013. Für das New Blade mit 256 und 512 GByte SSD-Speicher ruft Razer 2.400 (1.770 Euro) und 2.700 US-Dollar (2.000 Euro) auf, in den USA erfolgt der Versand kostenlos.

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Außer in den Vereinigten Staaten ist das New Blade noch in Kanada erhältlich, nach Europa muss es also importiert werden. Weil eine CE-Kennzeichnung fehlt, kann dies am Zoll zu Problemen führen.

Eine Alternative zum Razer New Blade ist das ab dem dritten Quartal 2014 erhältliche Aorus X3 Plus: Mit 512 GByte, einer Geforce GTX 870M (6 statt 3 GByte VRAM) und QHD+ Auflösung sowie einem Core i7-4710HQ kostet es 2.000 Euro. Das X3 Plus ist leichter, aber fünf Millimeter dicker als das New Blade.

  • Crysis 3: Die "Welcome to the Jungle"-Szene (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade, Windows 8.1 x64, Geforce 340.43 Beta (High Quality)
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  • Integrierter Benchmark, Razer Blade, Windows 8.1 x64, Geforce 340.43 Beta (High Quality)
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  • Das neue IPS-Touch-Display mit QHD+
  • Razer New Blade
  • Razer New Blade
Razer New Blade

Fazit

Die Kritik am Display des Blade 2013 hat sich Razer zu Herzen genommen: Statt eines TN-Panels mit 1.600 x 900 Pixeln ist im New Blade ein mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten enorm hochauflösendes IPS-Panel verbaut, das aber nur teilweise überzeugt. Die mäßige Windows-Skalierung von Desktop-Anwendungen und die fehlende Entspiegelung stören mehr als die übertriebene Sättigung.

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Dem wie gehabt sehr flotten Haswell-Quadcore-Prozessor Core i7-4702HQ hat Razer mit der Geforce GTX 870M die derzeit zweitschnellste Nvidia-Grafikeinheit zur Seite gestellt. Damit erreicht das New Blade in Spielen teils die doppelte Geschwindigkeit des Blade 2013 mit Geforce GTX 765M - toll! Selbst 3.200 x 1.800 Pixel und hohe Details laufen meist rund, sofern es nicht gerade Crysis 3 ist. Die Verarbeitung, die Eingabegeräte und die Ausstattung entsprechen bis auf das verbesserte WLAN dem Vorgänger.

Allerdings hat Razer auch den Akku und das Netzteil nicht überarbeitet: Da die GTX 870M mehr elektrische Energie benötigt als die GTX 765M, ist die Laufzeit im Spielebetrieb geringer. Im täglichen Einsatz - beispielsweise beim Surfen oder Filmeschauen - hält das Notebook bedingt durch das neue Display ebenfalls kürzer durch als das alte Blade.

Statt des Displays ist nun die Akkulaufzeit beim Spielen der größte Makel, was wir aber nicht sonderlich tragisch finden: Wo genug Platz ist, das New Blade hinzustellen, ist eine Steckdose meist nicht weit. Als Arbeitsgerät, das ein paar Stunden den Tag über genutzt und abends im Hotel oder im Zug für Spiele eingesetzt wird, erscheint uns das Razer New Blade erneut als das nahezu perfekte Gaming-Ultrabook.

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 Synthetische sowie Spiele-Benchmarks
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djlostwave 15. Okt 2014

Da haben wir es auch schon, bau bitte diese Komponenten in ein so kleines Unibody & zwar...

fuzzy 06. Jul 2014

Ja, von den wichtigsten Dateien. Und? Ein feuerfester Safe ist auch kein Grund das ganze...

Auf 'ne Cola 05. Jul 2014

in der Bild ist auch oft was nicht zu lesen...

Paule 01. Jul 2014

Sehe ich genau so. Ein Spiegeldisplay kommt mir bei einem Notebook niemals wieder ins...

Starbuckz 30. Jun 2014

Man kann nicht "finden", ob das eine mehr oder weniger Leistung hat. Das ist entweder...



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