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Display und Leistungsaufnahme

Die offensichtlichste Änderung des New Blade beim ersten Einschalten ist der neue Bildschirm: Verbaute Razer beim Blade 2013 noch ein TN-Panel mit der typisch geringen Blickwinkelstabilität und nur 1.600 x 900 Pixeln, so vervierfacht sich die Auflösung mit der Neuauflage.

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Das IPS-Panel mit IGZO-Technik ist Touch-fähig, erreicht eine durchschnittliche maximale Helligkeit von 367 statt zuvor 251 cm/m², und die Pixelanzahl steigt auf 3.200 x 1.800 Bildpunkte (Quad High Definition Plus) - mehr als beim Macbook Pro. Die gestiegene Leuchtdichte ist wichtig, da das Display bei direkter Lichteinstrahlung deutlich spiegelt.

Ärgerlich ist, dass Razer es bei der Sättigung übertrieben hat. Die Farbdarstellung tendiert zu quietschbunt.

  • Crysis 3: Die "Welcome to the Jungle"-Szene (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade, Windows 8.1 x64, Geforce 340.43 Beta (High Quality)
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  • Integrierter Benchmark, Razer Blade, Windows 8.1 x64, Geforce 340.43 Beta (High Quality)
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  • Das neue IPS-Touch-Display mit QHD+
  • Razer New Blade
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Das neue IPS-Touch-Display mit QHD+

Die hohe Auflösung hat Vor- und Nachteile: Zwar sehen Spiele in nativem QHD+ superb aus, das installierte Windows 8.1 ist jedoch abseits der Metro-Oberfläche nur mit vergrößerten Texten und Elementen einigermaßen bedienbar. Die vierfache Pixelmenge muss die Grafikeinheit des New Blade zudem in Spielen erst einmal flüssig berechnen, wenngleich interpolierte 1.600 x 900 Bildpunkte ziemlich gut abgebildet werden.

100-Watt-Kepler und Haswell-Quadcore

In Razers New Blade steckt mit der Geforce GTX 870M eine der schnellsten Mobile-GPUs am Markt, auf dem Papier verdoppelt die neue Nvidia-Grafikeinheit die Rechenleistung der Geforce GTX 765M des Blade 2013. Auch die Datentransferrate des 3 statt 2 GByte großen GDDR5-Videospeichers ist nahezu um den Faktor 2 höher.

Hätte Razer die etwas schnellere Geforce GTX 880M mit 256 Bit und 4 GByte Videospeicher verbaut, wäre das Netzteil bei sehr hoher Belastung zu schwach gewesen. Die überarbeitete Kühlung ist lauter als beim Vorgänger und das New Blade strahlt mehr Wärme ab, es überhitzt aber nicht.

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Der Core i7-4702HQ ist der gleiche Haswell-Chip mit vier Kernen und Hyperthreading wie im Blade 2013, bis Mitte April gab es ohnehin kein schnelleres 37-Watt-Modell. Auch die 8 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher hat Razer beibehalten, eine ähnliche Konfiguration gibt es nur bei Aorus' X3 Plus.

Durch die schnellere Hardware und das neue Display benötigt das New Blade sowohl im Produktiveinsatz mit aktivem Optimus, also HD Graphics 4600 statt Geforce-Grafik, als auch unter Spielelast mehr elektrische Energie als das Blade 2013. Da beide Gaming-Ultrabooks einen 70-Wh-Akku nutzen, dürfte das New Blade angesichts der höheren Leistungsaufnahme nur etwa fünf statt sechs Stunden durchhalten.

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In Spielen hängt die Laufzeit massiv von der Auflösung, der Bildrate und generell dem jeweiligen Titel ab. Ein bis zwei Stunden sollten machbar sein - gerade in älteren Spielen oder in solchen, die mit Nvidias Half-Refresh-Rate-Vsync bei nur 30 fps statt höherer Bildrate laufen. Ausprobieren konnten wir das aufgrund von nur zwei Stunden, die wir mit dem New Blade verbrachten, nicht.

Zumindest die zusätzlichen 60 Watt, die das New Blade mehr benötigt als das Blade 2013, sprechen für eine deutlich kürzere Akkulaufzeit.

 Razer Blade 2014 im Test: Messerscharfer SprinterSynthetische sowie Spiele-Benchmarks 
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djlostwave 15. Okt 2014

Da haben wir es auch schon, bau bitte diese Komponenten in ein so kleines Unibody & zwar...

fuzzy 06. Jul 2014

Ja, von den wichtigsten Dateien. Und? Ein feuerfester Safe ist auch kein Grund das ganze...

Auf 'ne Cola 05. Jul 2014

in der Bild ist auch oft was nicht zu lesen...

Paule 01. Jul 2014

Sehe ich genau so. Ein Spiegeldisplay kommt mir bei einem Notebook niemals wieder ins...

Starbuckz 30. Jun 2014

Man kann nicht "finden", ob das eine mehr oder weniger Leistung hat. Das ist entweder...


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