Razer: Neuer Kishi-Controller funktioniert mit Pixel-Smartphones

Der Kishi V2 bietet die gleichen Buttons wie Razers Wolverine-Controller und passt dank eines neuen Designs auf mehr Smartphones.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Kishi V2 von Razer
Der Kishi V2 von Razer (Bild: Razer)

Razer hat eine neue Version seines Gaming-Controllers für Smartphones vorgestellt. Der Kishi V2 wird wie das Vorgängermodell auseinandergezogen, um ein Smartphone einzustecken. Die Verbindung erfolgt wieder sehr latenzarm über eine USB-C-Verbindung. Eine Version für iPhones soll folgen.

Stellenmarkt
  1. (Junior) User Interface Design (m/w/d)
    Agentur Siegmund GmbH, Stuttgart
  2. Mitarbeiter (f/m/d) IT-Service-Desk - 1st-Level-Support
    ITM Isotope Technologies Munich SE, Garching
Detailsuche

Beim Kishi V2 hat Razer das Design soweit verbessert, dass mehr Smartphones den Controller verwenden können. Der erste Kishi lässt sich unter anderem nicht mit den aktuellen Pixel-Smartphones verwenden, da auf der Rückseite ein Teil mit dem Kameramodul des Pixel 6 und Pixel 6 Pro kollidierte. Der Kishi V2 soll garantiert mit allen aktuellen und kommenden Samsung- und Pixel-Smartphones kompatibel sein. Zusätzlich dürften eine Reihe weiterer Smartphones anderer Hersteller passen.

Beim Kishi V2 verwendet Razer die gleichen Microswitch-Buttons wie bei den Wolverine-Controllern für Spielkonsolen. Zusätzlich zu den Bedienelementen des ersten Kishi bekommt die neue Version zwei weitere programmierbare Multifunktions-Buttons, die neben den Schultertasten eingebaut sind.

Neue Steuerungs-App für Kishi-Controller

Außerdem lassen sich über den Kishi V2 Bildschirminhalte über eine weitere neue Taste per Knopfdruck teilen. Dafür müssen Nutzer allerdings die neue Nexus-App von Razer auf ihrem Android-Smartphone verwenden. Die App lässt sich über eine weitere neue Taste direkt über den Controller starten. Über die Anwendung lassen sich kompatible installierte Spiele starten, aber auch Einstellungen am Controller vornehmen. Die Nexus-App ersetzt die bisherige Kishi-App.

  • Der Razer Kishi V2 im Einsatz (Bild: Razer)
  • Der Kishi V2 hat neue Tasten und ein neues Design bekommen. (Bild: Razer)
  • In den Controller wird ein Smartphone eingespannt und per USB-C verbunden. (Bild: Razer)
  • Neu sind auch zwei Multifunktionstasten neben den Schultertasten. (Bild: Razer)
  • Dank der neuen Verbindung sollen mehr Smartphones als bisher kompatibel sein, unter anderem auch die aktuellen Pixel-Smartphones. (Bild: Razer)
  • Über die neue Nexus-App kann der Kishi V2 konfiguriert werden. (Bild: Razer)
  • Der Kishi V2 von Razer (Bild: Razer)
Der Razer Kishi V2 im Einsatz (Bild: Razer)
Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.07.2022, Virtuell
  2. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    06.-08.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Brücke auf der Rückseite des Controllers besteht wie beim ersten Kishi aus einem federgestützten Mechanismus, der sich an verschiedene Smartphone-Größen anpasst. Das Design wirkt wesentlich integrierter als beim ersten Kishi.

Der Kishi V2 kann im Onlineshop von Razer bestellt werden. Der Controller kostet 120 Euro. Eine Version mit zusätzlichem Bluetooth-Modul scheint es dieses Mal nicht zu geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über in ihr ebenfalls enthaltene Smartphone geortet und gefunden.

  2. Hollywood und das Internet: Sind wir schon drin?
    Hollywood und das Internet
    Sind wir schon drin?

    Die neue Dokuserie Web of Make Believe taucht auf Netflix in die Untiefen des Internets ein. So realistisch hat Hollywood das Netz jahrzehntelang nicht thematisiert.
    Von Peter Osteried

  3. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /