Die Nervige Software des Razer-Monitors ist teils notwendig

Etwas merkwürdig finden wir den Picture-in-Picture-Modus, der bei einem 27-Zoll-Bildschirm unserer Meinung nach nicht viel Sinn ergibt. Dazu ist einfach zu wenig Bildfläche vorhanden. Auch sind die vorinstallierten Farbprofile des Monitors eher unsinnig. Das FPS-Profil, das Gegner in Shootern eigentlich sichtbarer machen soll, ist viel zu dunkel und daher unbrauchbar. Andere Profile überziehen die Farben teils zu stark und es entstehen unnatürlich wirkende Kontraste. Mit etwas Eigenarbeit können wir ein sehr gutes Bild aber nach Belieben einstellen und es dabei belassen.

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Weniger Verständnis haben wir für die Razer-Synapse-Software, die für einige wichtige Einstellungen benötigt wird. So können wir die Beleuchtung des Standfußes zwar über das On-Screen-Menü ausschalten, nicht aber deren Farbe oder Helligkeitsstufe ändern. Auf maximaler Helligkeit sehen die pulsierenden RGB-Streifen zwar toll aus, können aber in Spielen ablenkend sein.

Möchten wir die Beleuchtung irgendwie anpassen, führt nichts um die ressourcenlastige Razer-Synapse-Software herum. Damit können wir Farben und sogar Animationseffekte der LEDs ändern. Auch ist es möglich, in einem Untermenü die diversen Monitorprofile anzupassen und Funktionen wie den kaum merklichen Overdrive für bessere Pixelreaktionszeiten, den Bild-in-Bild-Modus oder Gsync einzustellen.

  • Ausleuchtung des Panels in cd/m² (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Monitors (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Abdeckung ist gut, hat aber ein paar Schwächen in Grünbereichen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der Razer-Synapse-Software können viele Einstellungen vorgenommen werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RGB-Funktionen können wir nur in Synapse ändern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In der Razer-Synapse-Software können viele Einstellungen vorgenommen werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
RGB-Funktionen können wir nur in Synapse ändern. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Keine Software, keine Beleuchtung

Das Problem: Wenn die Software nicht läuft, setzt sich der Monitor auf die Standardeinstellungen zurück. Das ist schade, denn Gaming-PCs haben auch so schon genug unnötige Zusatzprogramme, die im Hintergrund laufen. Die benötigen Ressourcen und können im schlimmsten Fall ein Security-Problem sein, denn Dritthersteller sind nicht unbedingt für schnelle Updates bekannt.

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Für uns war daher von vornherein klar: Wir schalten die LED-Beleuchtung einfach aus, so wie wir es mit nahezu allen Gaming-Geräten machen. Dann ist der Razer Raptor ein echt guter Monitor.

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DieTatsaechlich... 08. Okt 2020

Ach ja ... die Gamer ... die zum Daddeln noch wie im Jahr 1998 nächtelang am...

Grover 07. Okt 2020

Hallo Oliver, danke fürs Nachschauen. Bin echt gespannt ob EVE den Spectrum ende...

quineloe 06. Okt 2020

Du vergisst die Installation an der Decke über einem Bett.

forenuser 05. Okt 2020

Ja, wenn man nur einen PC hat ist es wohl recht egal. Aber wenn man mehr als einen PC...

Komischer_Phreak 05. Okt 2020

Das ist letztlich natürlich nur Geschmackssache, aber mir geht es ähnlich. Ich wünsche...



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